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Deine Alternative - Sozial muss drin sein!

Wer AfD wählt, wählt sich ab!

Für die AfD ist der Mindestlohn realitätsferne „Sozialromantik“. Sie spricht sich gegen einen Mindestlohn und damit für die weitere Ausweitung des Niedriglohnsektors aus.
Das heißt: Wer AfD wählt, wählt Ausbeutung und Lohnkürzung!

Die AfD will die Reichen entlasten, den Spitzensteuersatz senken und die Erbschaftssteuer abschaffen. Die gesellschaftlichen Lasten müssten dann die Einkommenschwachen tragen. Dass die steuerpolitischen Vorschläge zudem den Staat und die Kommunen in die Pleite treiben würden, kann Jede und Jeder nachlesen! 
Das heißt: Wer AfD wählt, wählt Geschenke für die Reichen und mehr Belastung für alle Anderen!

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AfD - Partei der Reichen
Michael Schlecht, Wirtschaftspol. Sprecher der Bundestagsfraktion

Die AfD versucht den Anschein zu erwecken, sie sei Anwalt der Benachteiligten und der kleinen Leute? Ein Blick auf die wirtschaftlichen Forderungen der Partei lässt keine Zweifel zu: Nein, das ist sie nicht. Sie vertritt die Reichen – jene, die sie „Leistungsträger“ nennt.

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry lehnt den Mindestlohn ab. Er sei „neosozialistisch“ und ein „Job-Killer“, ein Ausfluss „realitätsferner Sozialromantik“, schimpfte Unternehmerin Petry. Geringqualifizierten und „Beschäftigten in den klassischen Trinkgeld-Branchen“ drohe durch den Mindestlohn Arbeitslosigkeit und Armut.
Dass Niedriglohnbeschäftigte von ihrem Einkommen nicht leben können – dafür hatte die AfD-Unternehmerin eine Lösung: Lasst die Allgemeinheit zahlen! Die AfD ist für staatliche Lohnzuschüsse statt Mindestlohn, für den die Unternehmen aufkommen müssen.

Die Realität hat Petry widerlegt. Jobs hat der Mindestlohn nicht gekostet, im Gegenteil. Laut gewerkschaftlichem WSI-Institut wuchs zum Beispiel in der „klassischen Trinkgeldbranche“, dem Gastgewerbe, die Beschäftigung 2015 um mehr als sechs Prozent. Gleichzeitig können sich Kellner, Friseure und Sicherheitsdienstleister über deutliche Lohnerhöhungen freuen. Im Gastgewerbe legten die Tarifverdienste um 3,3 Prozent zu. Besonders hilft der Mindestlohn übrigens den Menschen in Ostdeutschland, wo die Bruttostundenlöhne um 3,6 (West: 1,7) Prozent zulegten. Warum findet die AfD im Osten bloß so viele Anhänger?

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Noch Fragen? - Campact zur AfD

Campact hat zu wesentlichen Punkten der AfD einen Blog mit Informationen zusammengestellt.

Bisher ist die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) vor allem für ihre Position in der Flüchtlingsdebatte bekannt. Doch wie steht es um den Mindestlohn, Frauenrechte, Bildung und Hartz IV? In 10 Punkten beleuchten wir, was die Partei will – und was das für uns bedeutet. Weiterlesen →


Pünktlich zum Weltfrauentag haben wir vier Frauen mit Positionen aus dem Wahlprogramm der AfD konfrontiert. Ihre Antworten sind überraschend. Seht selbst: Weiterlesen →