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David Schwarzendahl

Listenplatz 1 der Landesliste

David Schwarzendahl
ist geboren am 03. März 1983 und
wohnt in Frankenthal.

Er ist Kreisvorsitzender der LINKEN und
Stadtrat Frankenthal, derzeit Fraktionsvorsitzender.

David ist gelernter Buchbinder.
und arbeitet derzeit als Wahlkreismitarbeiter bei einem rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten.

David Schwarzendahl


FRANKENTHAL // EILANFRAGE der Linksfraktion zum Vatanspor

 Foto: DavidUnsere Anfrage zum kommenden Sportausschuss am DonnerstagEilanfrage  DIE LINKE, 17.01.22Anfrage: Sachstand prekäre Trainings- und Spielsituation Fußballvereins Vatanspor.Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister HebichIn letzter Zeit häufen sich die Klagen aus den Reihen der Spieler, Vereinsmitglieder und Fans des VereinsVantanspor Frankenthal, über die prekären Trainings- und Spielmöglichkeiten. Maßgeblich angeführt werden hier,- gerade unter Corona mangelhafte Sanitäre Situationen durch „Bautoiletten ( Dixi Toiletten)“ ohne       Wasseranschluss.- Fehlende Stromanschlüsse- Erschwerter Zugang zu Umkleiden durch langen Weg zu den Umkleiden.- Verengte und erschwerte Trainingsmöglichkeiten durch stark begrenzte Trainingsmöglichkeiten.Der Verein hat einige Mannschaften im laufenden Spielbetrieb und benötigt im fairen Verhältnis zu anderen Vereinen adäquate Trainings- und Spielmöglichkeiten um unsere Stadt in der Vielfalt ihrer Bürgerinnen und Bürgern angemessen zu repräsentieren.Der Verein steht wie viele andere Vereine unserer Stadt für gelungene Integration, doch kommt bei Spielern, Eltern und Anhängern immer mehr das Gefühl einer systematischen Benachteiligung hoch. Dieses Gefühl gilt es zu beseitigen.Wir bitten hier um eine Stellungnahme der Stadt und Vorschläge dieses aktuell brennende und prekäre Situation zu beseitigen.Mit freundlichen GrüßenDavid Schwarzendahl (Fraktionsvorsitzender, DIE LINKE) Weiterlesen

FRAKTION IM BUNDESTAG // Abschaffung von § 219a geht nicht weit genug – § 218 streichen!

 Foto: Heidi Reichinnek,MdBAbgeschrieben: Pressemitteilung: 17.01.22Abschaffung von § 219a geht nicht weit genug – § 218 streichen!„Dass der unsägliche § 219a endlich aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wird, ist längst überfällig. Der abscheulicherweise als ‚Werbeverbot‘ bezeichnete Paragraf aus der Nazizeit hat Schwangeren lange genug ihr Informationsrecht verwehrt und sie entmündigt. Wir begrüßen ausdrücklich, dass diese jahrealte Kernforderung linker Frauenpolitik endlich umgesetzt wird. Die derzeitige Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen im Strafgesetzbuch kriminalisiert Medizinerinnen und Mediziner und erschwert den Zugang massiv. Deswegen fordern wir als LINKE, dass neben § 219a auch § 218 sofort gestrichen wird. Doch statt diese Streichung schnellstmöglich auf den Weg zu bringen, verlagert die Ampel das Thema in eine Kommission und verschleppt das Vorhaben weiter, wie Justizminister Buschmann heute noch einmal bekräftigt hat“, erklärt Heidi Reichinnek, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Ankündigung des Entwurfs des Justizministeriums zur Streichung des § 219a. Reichinnek weiter:„Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine Straftat, sondern ein wichtiger Teil der reproduktiven Selbstbestimmung. Er hat deswegen auch nichts im Strafgesetzbuch zu suchen. Es muss einen sicheren, kostenlosen und flächendeckenden Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen geben, denn sie stellen medizinische Eingriffe dar. Deshalb müssen sie ferner Teil der universitären Ausbildung von Medizinerinnen und Medizinern werden. Es kann nicht sein, dass es in manchen Regionen Deutschlands keine Ärztinnen und Ärzte mehr gibt, die diese Eingriffe durchführen.“ Weiterlesen

GEDENKEN // 15. Januar 1919 die Ermordung von Karl und Rosa

 Foto: Kar Liebknecht und Rosa LuxemburgLiebe FreundeAm 15. Januar 1919 haben konterrevolutionäre Mörderbanden der Freikorps-Truppen nach wochenlanger Hetze durch die offizielle SPD-Führung und dem Befehl des „Bluthundes“ und Arbeiterverräter Gustav Noske die RevolutionärInnen Liebknecht und Luxemburg in Berlin ermordet. Zu verschiedenen Themen kämpften beide bereits vor dem Kriegsausbruch gegen den sich durchsetzenden Opportunismus und reformistische Anpassung innerhalb der SPD und für eine revolutionäre ArbeiterInnenpartei auf der Grundlage eines marxistischen Programms. Liebknecht kämpfte um die Jugend und gegen den Militarismus, Luxemburg für die revolutionäre Massenaktion und gegen den Revisionismus Bernsteins und später Kautskys. Ihre Moral bleibt ungebrochen!#wirvergessennicht #karlundrosaunvergessen #liebknecht #luxemburg #werhatunsverraten Weiterlesen

FRAKTION IM BUNDESTAG // Solidarität mit Sevim Dagdelen

 Foto Sevim Dagdelen,MdBAbgeschrieben: Newsletter der Fraktion DIELINKE im Deutschen BundestagBedrohung gegen Abgeordnete ernst nehmen - Solidarität mit Sevim Dagdelen„DIE LINKE verurteilt die jüngst bekannt gewordene konkrete Bedrohung gegen unsere Fraktionskollegin Sevim Dagdelen aus dem Milieu der faschistischen türkischen Grauen Wölfe in aller Schärfe. Die Bundesregierung muss die Gefahr des Rechtsextremismus ernst nehmen und entschlossen handeln. Dass demokratisch gewählte Bundestagsabgeordnete für klare Positionen und Haltungen gegen die Machenschaften des Erdogan-Regimes derartigen Angriffen ausgesetzt werden, ist ungeheuerlich und nicht akzeptabel. Wir sprechen unserer Fraktionskollegin Sevim Dagdelen unsere volle Solidarität aus und werden auch in Zukunft menschenverachtender Hetze und Einschüchterungsversuchen mit Drohungen und Gewalt deutlich widersprechen", erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch, mit Blick auf aktuelle Presseberichte über einen geplanten Anschlag auf MdB Sevim Dagdelen während des Bundestagswahlkampfes. Die Fraktionsvorsitzenden weiter:„DIE LINKE fordert die Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf, den Prüfauftrag des Bundestages zum Verbot der Grauen Wölfe vom November 2020 zügig umzusetzen und nicht fahrlässig zu verschleppen wie ihr Amtsvorgänger Horst Seehofer. Die Grauen Wölfe sind eng mit der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) in der Türkei verbunden, dem Koalitionspartner von Präsident Erdogans Regierungspartei AKP. Die Ampel-Koalition wird ihre bekundete Bereitschaft, für Demokratie und gegen Rechtsextremismus einzutreten, daran messen lassen müssen, ob sie willens ist, die Vereine der Grauen Wölfe aufzulösen.Das Verbot wäre ein wichtiges Signal an die Zivilgesellschaft, Rechtsextremismus gleich welcher Couleur nicht zu tolerieren und genau hinzuschauen und zugleich ein wichtiges Zeichen der Solidarität an all diejenigen, die von diesen Rechtsextremisten in Deutschland bedroht werden. Wir brauchen hier einen Aufstand der Zuständigen und kein professionelles Wegschauen.“Info: Wer oder was sie die Grauen Wölfe ?  >> STRG_F Doku / Graue Wölfe <<Anm: Jeder der schonmal bedroht wurde kennt die Folgen für das eigene Bewusst sein. Davon kann selbst ich, wie ihr ja wisst mich nicht freisprechen. Doch anderes als bei irgendwelchen Rechten Internettrollen steckt hinter dieser Organisation ein gewaltbereites, internationales Netzwerk mit indirekter staatlicher Finanzierung. Deshalb gilt es hier noch wachsamer wie sonst zu sein. Wir denken an dich und stehen hinter dir Sevim, volle Solidarität. Weiterlesen

FRANKENTHAL // Hitlergruß-Affäre ... Zwischenstand

 Foto: Meme Star TrekLiebe Freunde,es ist unfassbar! Fast einen Monat nach dem Hitlergruß von AFD-Stadträtin Miroslawa Wagner wurden noch immer keine Konsequenzen gezogen!Stand Heute: 10. Januar 2022, liegt der Stadt noch kein offizieller Rücktritt vor. Wagner hatte im Dezember auf einem verbotenen Aufmarsch den verbotenen Hitlergruß gezeigt und "Heil Hitler" gerufen. Bundesweit hatte dieser widerholte Tabubruch der AFD für Aufsehen gesorgt. Wagner gilt wie auch ihr Mann so hört man zum "Harten Kern" der Proteste in Frankenthal und zeigen sich als Rädelsführer in entsprechenden Telegrammgruppen.Die Linksfraktion Frankenthal sowie auch die restlichen Fraktionen schlossen die weitere Zusammenarbeit mit Frau Wagner aus und forderten ihren Rücktritt! Weiterlesen

Kontakt

David Schwarzendahl erreicht ihr über die
Landesgeschäftsstelle der LINKEN
Gärtnergasse 24, 55116 Mainz.

Telefon: 06233 / 3537895

Email: david.schwarzendahl@die-linke-rlp.de