Landesarbeitsgemeinschaften in RLP

Kontakt: 

Maurice Yazici 

Email: Maurice_y@web.de

Online-Treffen:

Jeden vorletzten Montag im Monat 

 

 

Kontakt:
Marion Morassi
Walporzheimerstr.
Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mail: marion-morassi@t-online.de
 

Mit links zum Grundeinkommen Wir setzen uns in Rheinland-Pfalz für das linke, bedingungslose Grundeinkommen ein. Das Konzept und die Termine sind auf der Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen veröffentlicht:
http://www.die-linke-grundeinkommen.de

Im gleichberechtigten Sprecher*innenrat sind Edith Preiss und Gert Winkelmeier. Sie halten Vorträge und diskutieren zum Thema bei kleineren und größeren Veranstaltungen.

Wir fordern soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe und wollen nicht akzeptieren, dass heutzutage immer weniger Geld für die finanziell Schwachen und ihre Teilhabe an der Gesellschaft übrig ist, obwohl die Reichen immer mehr Vermögen ansammeln. Kinder unter der Armutsgrenze, Pfandflaschen sammelnde Rentner*innen, hilflos der Sozialbürokratie ausgelieferte Hartz IV Empfänger, das darf nicht sein und wir wollen es gemeinsam ändern.  Bitte denk‘ daran: Jeder ist nur ein Jahr von Hartz IV entfernt.

Gerne kommen wir zu Info-Veranstaltungen und spannenden Diskussionen auch in Deinen Orts- oder Kreisverband. Wir freuen uns auf neue passive und aktive Unterstützer*innen!

Kontaktadresse:
lag.grundeinkommen.rlp@arcor.de

In der LAG Betrieb & Gewerkschaft organisieren sich Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter der LINKEN und parteilose Kolleginnen und Kollegen, die eine politische Plattform für sozialistische Politik suchen.

Die LAG richtet ihre Arbeit auf zwei Schwerpunkte. Einmal wirkt sie in die Partei hinein, um gewerkschaftliche Interessen, insbesondere in der Parlamentsarbeit, zu vertreten und zum anderen versteht sie sich als eine Plattform für sozialistische Gewerkschaftspolitik. Zusammen mit anderen linken Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern arbeitet sie an einer Vernetzung der Linken, um sich an der gewerkschaftlichen Debatte zu beteiligen und die Weiterentwicklung sozialistischer Gewerkschaftspolitik zu unterstützen. 

Die LAG trifft sich in der Regel alle zwei Monate, meist per Videokonferenz am Abend. Wenn du dabei sein willst, schreib gerne eine Mail an den Sprecher*innen-Rat:

Sprecher*innen der LAG:

  • Julia-C. Stange (ver.di, BV Alzey-Worms-Donnersbergkreis)
  • Sebastian Dohn (ver.di, BV Koblenz / Rhein-Lahn)
  • Jerome Frantz (ver.di/NGG SV Trier)

Kontakt:

Mail: betrieb-und-gewerkschaft@die-linke-rlp.de

 

Kontakt:

Michael Lüdtke

Email: michael.luedtke@die-linke-ahrweiler.de

Co-Sprecher*innen

Michael Lüdtke & Rebecca Ruppert

Beisitzer: Gerd Wiese & Martin Seegel 

Sprecher*innenrat:

Co-Sprecher*innen: Shirmaira Gietz,
Gemma Sobel

Beisitzende: Val Parker Weitzel, Lucca Glessner

Kontakt:

rheinland-pfalz@dielinke-queer.de

Nächste Landesmitgliederversammlung: 19. Oktober, 14 Uhr. Mehr Infos.

 

Wir kämpfen für einen Feminismus, der die Ursachen von Ungleichheit erkennt – im Kapitalismus, im Patriarchat und in rassistischen Strukturen.

Besonders wichtig ist uns, dass die Stimmen von trans, nicht-binären und queeren Menschen gehört und gestärkt werden. Ihre Rechte, ihre Sichtbarkeit und ihre Sicherheit stehen im Mittelpunkt. Themen wie Care-Arbeit, Körperpolitik oder sexuelle Selbstbestimmung sind für uns nicht nur private Fragen, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Machtverhältnisse – auch innerhalb politischer Strukturen.

Wir sagen klar: Feminismus muss antikapitalistisch sein. Nur wenn wir feministische und queere Perspektiven auch innerparteilich sichtbar machen und mit sozialen Kämpfen verbinden, können wir eine gerechte und solidarische Zukunft für alle gestalten.

Kontakt: 

nina.boemelburg@die-linke-vulkaneifel.de 

Gründungstreffen findet am 31.10.25 statt. Mehr Infos hier.

Sei dabei! Am Freitag, den 31.10.2025, um 18:00 Uhr laden wir herzlich zum Gründungstreffen der LAG Gesundheit in der Landesgeschäftsstelle Mainz ein. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Gesundheitsarbeit – wir freuen uns auf dich!

Kontakt:

julia-c.stange@die-linke-rlp.de

Befindet sich in der Gründung

LISA ist eine autonome Frauenstruktur, in der Frauen die Möglichkeit haben, ihre Politikansätze zu entwickeln, zu diskutieren und zu beschließen.

Kontakt:
Marion Morassi
Walporzheimerstr.
Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mail: marion-morassi@t-online.de

 

Kontakt: 

Diana Jashari

Email: diana.jashari@die-linke-vorderpfalz.de

Wir, die LAG Netzpolitik, wollen ein linke Perspektive zu digital- und netzpolitischen Themen erarbeiten und in die Linken und die Gesellschaft tragen. 

Für weitere Informationen siehe die Bundesarbeitsgemeinschaft Netzpolitik: https://www.dielinke-netzpolitik.de

Kontakt:

Wenn du Fragen hast oder mitmachen willst, wende dich gerne an Matthias Kaak unter lag_netzpolitik_rlp@zvavybir.eu oder per Signal an "zvavybir.48".

 

 

 

Kontakt:
Marion Morassi
Walporzheimerstr.
Bad Neuenahr-Ahrweiler

Mail: marion-morassi@t-online.de

Unser Selbstverständnis

Die deutsche Politik und die Medienöffentlichkeit haben versagt. Durch Waffenlieferungen und diplomatische Rückendeckung für Israel hat sich Deutschland erneut an Kriegsverbrechen und an einem Genozid schuldig gemacht. Zudem untergräbt die Bundesregierung dieselbe Völkerrechtsordnung, deren Einhaltung sie sonst von anderen einfordert. Das Verfahren gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshofs (IGH) und der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu werden diskreditiert und ignoriert.

Anstatt die deutsche Mitverantwortung für die Ermordung, Vertreibung und Terrorisierung von Millionen von Palästinenser*innen in Gaza zu skandalisieren, werden Menschen, die hierzulande ihre Stimme gegen das Unrecht erheben, immer wieder mundtot gemacht und als Antisemit*innen verunglimpft.

Meinungs- , Versammlungs-, Wissenschaftsfreiheit und Demonstrationsrecht werden derzeit von der palästinasolidarischen Bewegung und linken Kräften unter großer Anstrengung verteidigt. Aktivist*innen sind Diskriminierungen, Drohungen, Entlassungen, Abschiebungsanordnungen und Strafanzeigen ausgesetzt. Universitäten werden von der Polizei gestürmt und Demonstrationen werden verboten, mit unverhältnismäßigen Auflagen belegt oder von massiver Polizeigewalt begleitet. Preisverleihungen, Diskussionsveranstaltungen, Konzerte und Kunstausstellungen werden abgesagt. Zensur und Selbstzensur haben Eingang in die Mitte der Gesellschaft gefunden.

Die Angriffe auf Aktivist*innen der Palästinasolidarität und der fahrlässige Umgang mit zentralen demokratischen Grundrechten in Deutschland sind Ausdruck eines gefährlichen autoritären Trends, dem wir uns entschieden entgegenstellen müssen. Dabei wird die berechtigte Sorge vor Antisemitismus in Deutschland schamlos ausgenutzt, um ein Klima der Angst und Denunziation zu schaffen.

Gleiche Rechte für alle — überall!
Für Palästinenser*innen ist die Geschichte der zionistischen Bewegung und die Geschichte Israels von der Staatsgründung bis zur Gegenwart eine gewalt- und leidvolle, kollektive Erfahrung. Ethnische Säuberungen, Enteignungen, militärische Besatzung und Apartheid prägen den Alltag seit Generationen. Der Kampf für vollständige individuelle und nationale Gleichberechtigung der Palästinenser*innen und für echte Demokratie ist gerechtfertigt. Unsere Veranstaltungen, Aktionen, Vernetzungs- und Bildungsarbeit sind Ausdruck der Überzeugung, dass Frieden und Gerechtigkeit Hand in Hand gehen müssen.

Als Linke erkennen wir, dass die Unterdrückung des palästinensischen Volkes mit den undemokratischen Verhältnissen im Nahen und Mittleren Osten und dem imperialen und kapitalistischen Status quo zusammenhängt. Palästinasolidarität ist kein isoliertes Anliegen, sondern Teil des internationalen Kampfes gegen historisch gewachsene Herrschaftsverhältnisse, Unterdrückung und Ausbeutung. Wir kämpfen für ein freies, gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen. Dabei dürfen wir uns nicht spalten lassen: weder durch antimuslimischen, antiarabischen oder antipalästinensischen Rassismus, noch durch Antisemitismus. Die historischen Verbrechen Deutschlands rechtfertigen keine neuen Verbrechen, sondern müssen uns lehren, jeder Entmenschlichung kompromisslos entgegenzutreten. Unsere Solidarität bleibt internationalistisch, universalistisch und wehrhaft gegen Spaltungsversuche und Repression.

Palästinasolidarität: auch in der Linken!
Auch innerhalb unserer Partei ist der Druck auf palästinasolidarische Stimmen spürbar. Um uns gegen diese Entwicklungen zu wehren, suchen wir Bündnisse mit anderen demokratischen und sozialistischen Kräften, organisieren Aktionen und Interventionen und streiten für einen offenen und fairen Austausch innerhalb der Partei. Wir tragen die Fahnen und Transparente unserer Partei auf die Straße, um an der Seite der Bewegung gegen den Völkermord in Gaza und die deutsche Beteiligung an diesem Verbrechen zu kämpfen.

Für uns als Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität Rheinland-Pfalz bedeutet das, dass wir
den Aufbau ausdrücklich palästinasolidarischer Strukturen sowie die Vernetzung von Betroffenen – innerhalb und außerhalb der Partei Die Linke – aktiv unterstützen wollen. Wenn wir als Linke eine glaubwürdige Stimme für einen gerechten Frieden sein wollen, müssen wir uns innerhalb unserer Partei für einen grundlegenden Kurswechsel einsetzen. Dieser Kurs muss konsequent antiimperialistisch und antikapitalistisch sein. Denn Vertreibung und Völkermord geschehen weltweit – und ihre Ursache liegt im kapitalistischen System. Ebenso ist ein Umdenken innerhalb unserer Partei notwendig. Der Beschluss des Chemnitzer Parteitags, die JDA-Definition als Arbeitsgrundlage anzunehmen, stellt einen wichtigen ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Wir verurteilen ausdrücklich die Bagatellisierung des Antisemitismusbegriffs, wie sie zunehmend im politischen Diskurs zu beobachten ist. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Antisemitismus muss benennen, wo die größte Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland tatsächlich herkommt – nämlich von der extremen Rechten.

Deshalb können wir uns nicht mit symbolischem Protest und vagen Forderungen zufriedengeben, während die bedingungslose Solidarität mit der israelischen Regierung und die Repression gegen die palästinensische, arabische und muslimische Minderheit, gegen antizionistische und palästinasolidarische Jüd*innen, sowie gegen kritische Stimmen in Deutschland anhält. In unserer Partei muss gelten: Palästinasolidarität ist nicht alles, doch ohne Palästinasolidarität ist alles nichts.

Sprecher*innen:

Elena Weber, Ria Meier-Stulp

Kontakt:

Jens Schwaab, Email: jens.schwaab@die-linke-rlp.de

Selbstverständnis:

Die LAG queer-feministische Solidarität mit Sexarbeiter*innen steht allen Menschen in der Sexarbeit zur Seite!
Wir stehen zu einer vollständigen Entkriminalisierung und Entstigmatisierung von selbstbestimmter Sexarbeit und aller Sexarbeiter*innen, die dieser nachgehen.
Wir versuchen im Gespräch mit diesen Sexarbeiter*innen und freien, unvoreingenommenen Beratungsstellen Wege zu finden, dieses Ziel zu erreichen und Arbeitssituation und Arbeitsrecht zu verbessern.
Wir kämpfen entschieden gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Armut. Auch den Menschen, die ungewollt Opfer dieser Ausbeutungsstrukturen geworden sind wollen wir unvoreingenommen und hilfreich zur Seite stehen. Auch hier verfolgen wir den Ansatz die Situation für all diese Menschen zu verbessern, ihre Rechte zu stärken und ihren Schutz sicherzustellen. Sei es durch vereinfachte Bleiberechte und Arbeitserlaubnisse, besseren Zeugenschutz oder andere bedarfsgerechte Unterstützung.
Bei uns finden alle Menschen in der Sexarbeit ein offenes Ohr für ihre Fragen, Probleme und Ängste und wir versuchen für alles eine Lösung zu finden, ohne irgendjemanden zu stigmatisieren oder zu bevormunden.
Wir stehen solidarisch an eurer Seite!

 

Kontakt:

Lena Karch

kaiserslustig-dielenalinks@yahoo.com 

Insta: dielinke.sms_rlp

Die LAG Shalom - Gegen jeden Antisemitismus in und bei der Partei Die Linke Rheinland-Pfalz (LAG Shalom) ist die Vertretung der Parteimitglieder, Gastmitglieder sowie parteilosen Sympathisant*innen der Partei. Die Linke, die sich für den Schutz jüdischen Lebens, die Bekämpfung von Antisemitismus und Antizionismus, die Förderung der Erinnerungskultur sowie die Solidarität mit Israel als Schutzraum jüdischen Lebens politisch einsetzen.

Sie bringen sich auf allen Ebenen der Partei unmittelbar in den politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess ein. Sie erarbeitet eigene Positionen, führt Veranstaltungen und Bildungsformate durch, tritt innerhalb und außerhalb der Partei der Aufklärung ein und berät Mitglieder und Funktionsträger*innen der Partei zu den genannten Themenfeldern.

 

Co-Sprecher*innen:

Sabrina Albers, Hannah Ferner

Kontakt:

lag-shalom@die-linke-rlp.de

 

Was ist die LAG Tierrechte?

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Tierrechte ist eine Plattform, die sich innerhalb der Parteistrukturen für die Belange von nichtmenschlichen Tieren einsetzt und dafür kämpft, die Sensibilität für den Stellenwert von Tieren an den Kämpfen für soziale Gerechtigkeit zu erhöhen.

Wofür wir stehen

Zusätzlich zu ihrer Funktion als interne Bewusstseinsbildnerin bietet die LAG Tierrechte eine Plattform für sozialistische Tierrechtspolitik. Sie ermöglicht es Interessierten, sich sowohl auf politischer als auch auf aktivistischer Ebene für Tierrechte zu engagieren und die politische Landschaft im Sinne der Tierrechte aktiv mitzugestalten.

Die LAG trifft sich regelmäßig in Online-Meetings – wenn du gerne teilnehmen möchtest, schreib einfach eine Mail an den LSP*R:


Co-Sprecher*innen der LAG: 
    • Michy Gruber (BV Vorderpfalz)
    • Bastian Neelsen (KV Mainz/Mainz-Bingen)
Beisitzende:
    • Byron Fröhlich (BV Vorderpfalz)
    • Lena Fürst (KV Mainz/Mainz-Bingen)
    • Johannes Chorzempa (KV Mainz/Mainz-Bingen)

Du möchtest aktiv werden, beitreten oder einfach mehr Informationen?

Mail: tierrechte@die-linke-rlp.de