Landesliste zur Landtagswahl

Unsere Kandidat*innen 1-20

Rebecca Ruppert

Listenplatz 1

Rebecca Ruppert
36 Jahre
Kreisverband Mainz / Mainz-Bingen

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Nina Bömelburg

Listenplatz 2

Nina Bömelburg
36 Jahre
Bezirksverband Vulkan-Eifel-Mosel

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Listenplatz 3-6

Lena Edel

Listenplatz 3

Lena Edel
29 Jahre
Bezirksverband Westpfalz

Jerome Frantz

Listenplatz 4

Jerome Frantz
40 Jahre
Kreisverband Trier-Saarburg

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Judith Huber

Listenplatz 5

Judith Huber
33 Jahre
Bezirksverband Vorderpfalz

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Ari Arnold

Listenplatz 6

Ari Arnold
19 Jahre
Kreisverband Mainz / Mainz-Bingen

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Listenplatz 1-20

  • Alter: 36 Jahre
  • Bezirksverband: Mainz / Mainz-Bingen
  • Wahlkreiskandidatur: WK32 - Rhein-Selz/Wonnegau
  • Beruf: Angestellte in einer IT-Beratung
  • Email-Adresse: Rebecca.ruppert@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • Instagram: Rebecca_ruppert_rlp
    • TikTok: @rebecca_ruppert_rlp
  • Bewerbungstext

Liebe Genoss*innen,

ich bin Rebecca und ich kandidiere für den Landtag, weil ich möchte, dass Politik wieder etwas mit unserem Alltag zu tun hat. Mit dem Bus, der nicht kommt. Mit der Kita, die wieder im Notbetrieb läuft. Mit der Wohnung, die man sich nicht leisten kann. Und mit der Frage, wie wir eigentlich leben wollen.

Ich will, dass die Menschen, die Rheinland-Pfalz am Laufen halten, endlich im Mittelpunkt stehen – Pflegekräfte, Erzieher*innen, Eltern, Ehrenamtliche, Menschen, die arbeiten gehen und für die das Geld am Monatsende nicht reicht – und alle, die keiner bezahlten Arbeit nachgehen können. Menschen, die auch dann weitermachen, wenn es eigentlich zu viel ist.

Wir alle brauchen eine öffentliche Umgebung, die unser Leben leichter macht. Ein Einkommen, das reicht – egal ob Lohn oder Rente. Und die Möglichkeit, mit unserer Arbeit dem Gemeinwohl und einer intakten Natur zu dienen – statt den Profiten einiger Weniger.

Seit meiner Kindheit hat mich die Frage umgetrieben, wie Hunger und Überfluss gleichzeitig existieren können. Ich war die Erste in meiner Familie, die studiert hat – Politik, Recht, Wirtschaft und Soziologie im europäischen Kontext. Dort hörte ich den Satz, der mich bis heute prägt: „Ein Sachverhalt wird erst zum Problem, wenn diejenigen mit Macht ihn als solches erkennen.“

Lasst uns daher Macht aufbauen und gemeinsam dafür sorgen, dass es als Problem gilt, wenn Menschen durchs Raster fallen. Wenn Würde zur Ausnahme wird. Und wenn die Profite nicht bei denen ankommen, die sie erarbeiten. 

Denn Rheinland-Pfalz verdient eine gerechte Zukunft – und die holen wir uns - gemeinsam.

  • Bisheriger Aktivismus / politische Betätigung

Ich habe mich für die Linke im Rahmen des Bündnisses Pflege.Auf.Stand Rheinland-Pfalz engagiert.

  • Schwerpunkte

Wohnen, Alltag leichter gestalten

In Haustürgesprächen hören wir immer wieder, dass die Menschen hohe Nebenkosten sowie Miete, aber auch andere Themen in Bezug auf Wohnen umtreiben. Darum ist es auch für mich eins der wichtigsten Themen, da jeder Mensch ein gutes und sicheres Zuhause braucht. Außerdem müssen wir uns darum kümmern den mittlerweile sehr komplexen Alltag leichter zu machen, da bringe ich aus meinem Beruf Expertise in der Verwaltungsdigitalisierung, die viel Potential bietet, solange der politische Wille da ist. 

  • Alter: 36 Jahre
  • Bezirksverband: Vulkan-Eifel-Mosel
  • Wahlkreiskandidatur: WK21 - Bitburg-Prüm
  • Beruf: Förderschullehrerin
  • Email-Adresse: nina.boemelburg@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • Instagram: @dielinke.nina
    • TikTok: @dielinke.nina
  • Schwerpunkte

Bildung, Feminismus, Klima

Als Förderschullehrerin an einer inklusiven Schule erlebe ich täglich, wie wichtig gleiche Chancen und echte Teilhabe sind. Bildung ist für mich die Grundlage für soziale Gerechtigkeit. Sie darf kein Privileg sein, sondern muss allen offenstehen, unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort. Gute Bildung bedeutet auch echte Inklusion: ein Schulsystem, das niemanden ausschließt und Vielfalt als Stärke begreift. Feminismus heißt für mich, die materiellen und strukturellen Ursachen von Ungleichheit zu bekämpfen: Durch gleiche Löhne, gerechte Verteilung von Sorgearbeit und ökonomische Unabhängigkeit für alle Geschlechter. Der Kampf gegen die Klimakrise ist ebenso ein Klassenkampf, denn diejenigen mit den geringsten Ressourcen tragen die höchsten Lasten. Eine solidarische, feministische und ökologische Politik ist der Schlüssel für eine gerechte Zukunft.

  • Alter: 40 Jahre
  • Bezirksverband: Trier-Saarburg
  • Wahlkreiskandidatur: WK24 - Trier / Schweich
  • Beruf: Geschäftsführer / Gewerkschaftssekretär
  • Email-Adresse: jerome.frantz@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • TikTok:jerome_rlp
    • Insta: jeromefrantz_rlp
    • Facebook: JerrySetsFire
  • Schwerpunkte

Arbeit, Wirtschaft, Soziales

Als langjähriger Gewerkschaftssekretär weiß ich, dass gute Arbeit, faire Löhne und soziale Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern erkämpft werden müssen. Ich will in der Landespoltik dafür sorgen, dass Wirtschaft nicht nur den Profiten, sondern den Menschen dient. Mein Schwerpunkt liegt auf Arbeit, Wirtschaft und Soziales, weil ich für eine Politik kämpfe, die Solidarität über die Interessen einiger weniger stellt und niemanden zurücklässt.

  • Alter: 33 Jahre
  • Bezirksverband: Vorderpfalz
  • Wahlkreiskandidatur: WK38 - Mutterstadt
  • Email-Adresse: Judith.huber@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • Insta & Tiktok: @dielinke.judith
  • Bisherige Arbeit in der Partei

Vorsitzende des Bezirksverbands Vorderpfalz, Beisitz im Landesvorstand

  • Schwerpunkte

Klima, Wirtschaft

  • Alter: 19 Jahre
  • Bezirksverband: Mainz / Mainz-Bingen
  • Wahlkreiskandidatur: WK29 - Mainz III
  • Beruf: Student
  • Email-Adresse: ari.arnold@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
  • Schwerpunkte

Jugendpolitik, Wirtschaft und Militarisierung

  • Alter: 41 Jahre
  • Bezirksverband: Vorderpfalz
  • Wahlkreiskandidatur: WK42 - Bad Dürkheim
  • Beruf: Ausbildung zur staatl. geprüften Erzieherin
  • Email-Adresse: guelistan.melchior@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • Instagram: guelistan_melchior
    • tiktok: guelistan_melchior
  • Bisherige Arbeit in der Partei

Beisitzende Vorstand BV Vorderpfalz

Sprecherin der LAG Migration

Wahlkreiskandidatin Bad Dürkheim

  • Schwerpunkte

Bildung, Migration, Wohnen

Als angehende Erzieherin in einer Kita sehe ich täglich, was dringend benötigt wird: mehr Fachpersonal, Sanierung von Bildungseinrichtungen und kleinere Kita-Gruppen, damit jedes Kind die Aufmerksamkeit und Förderung erhält, die es braucht.

Und durch meine Migrationsgeschichte weiß ich, dass Integration und Teilhabe schon im Kita-Alter beginnen und enorm wichtig sind, um echte Chancengleichheit zu ermöglichen.

Zudem brauchen wir dringend mehr bezahlbaren Wohnraum, denn Wohnen ist ein Grundrecht und es sollte niemand durch zu hohe Mieten in die Armut gedrängt werden.

Liebe Genoss*innen,
ich bin mit meiner Mutter kurz nach der Wiedervereinigung von Dresden nach RLP gezogen. Sie war schwanger mit meinem Bruder, kurz nach seiner Geburt verließ uns unser Vater. In meiner Kindheit sind wir etwa zehnmal umgezogen. Für mich als Kind war das einfach die Welt, wie sie eben war. Erst später, in meinem politischen Erwachsenwerden, wurde mir klar, welchen Armutsrisiken eine alleinerziehende Mutter, noch dazu aus der DDR, ausgesetzt war.
Heute erlebe ich ähnliche Geschichten aus einer anderen Perspektive: In Landau leben Familien mit Kindern auf den Sofas von Bekannten, gemeldet bei der Wohnungslosenhilfe. Man nennt das „verdeckte Wohnungslosigkeit“. Vielleicht auch, weil man gar nicht so genau hinsehen will. Wenn es keine Bekannten mehr gibt, bleiben Container. Orte, die viele wohnungslose Frauen aus Angst meiden. Ob wir wenigstens einen sicheren Container (vielleicht einen günstigen gebrauchten) finanzieren können, entscheiden die nächsten Haushaltsberatungen.
Solche Debatten, in denen Armut und Mangel als Sachzwänge verhandelt werden, radikalisieren mich immer wieder neu. Sie zeigen, wie normalisiert das Elend in unserer politischen Kultur geworden ist.
Ich bin seit zwei Jahren Fraktionsgeschäftsführer, begleite verschiedene Ausschüsse. Für unsere Stadtratsfraktion arbeite ich meist im Hintergrund: Ich entwickle Anträge, recherchiere, stelle Anfragen. Echte Veränderung schaffen wir aber nur, wenn wir auf allen Ebenen präsent sind.
Deshalb kandidiere ich jetzt für den Landtag. Wir brauchen Landes- und kommunale Wohnbaugesellschaften, die so ausgestattet sind, dass sie dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen, soziale Infrastruktur für alle und eine Politik, die Gemeinwohl über Profit stellt. Nicht trotz, sondern gerade wegen der Krise.

  • Bisheriger Aktivismus / politische Betätigung

Projektgruppe "Linkes Zentrum Kätche Brunner" in Landau
Mitgründung/arbeit bei "Linke Hände" Landau
Ehrenamtliche Tätigkeit in Integrations- und Geflohenenhilfe (Bewältigung von Bürokratie, Begleiten zu Amts- und Schulterminen)
Verdi Mitglied

  • Bisherige Arbeit in der Partei

Mitglied der Fachausschüsse für:
-Bauen, Wohnen und Mobilität
-Gebäudemanagment (kommunaler Wohnungsbau)
-Sport, Rechnungsprüfung 
Beisitzer im Vorstand BV Südpfalz kommunalpolitischer Sprecher

  • Schwerpunkte

Wohnen, Gewaltschutz (Frauen mit Kindern), Migration

Als Kommunalpolitiker erlebe ich jeden Tag, wie existenziell die Frage nach bezahlbarem Wohnen ist, ohne stabile Wohnung zerfallen alle anderen Lebensbereiche. Frauen und Kinder, die vor Gewalt fliehen, brauchen mehr als schöne Worte: Sie brauchen ausreichend Schutzplätze, sichere Wohnungen und Verfahren, bei denen endlich konsequent ihre Sicherheit vor Umgangsrechten steht. Migration ist für mich Realität in einer vielfältigen Gesellschaft: Ich will gleiche Rechte, faire Zugänge zu Arbeit, Wohnen und Bildung und eine Politik, die Geflüchtete und Eingewanderte nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung begreift.

  • Alter: 18 Jahre
  • Bezirksverband: Südpfalz
  • Wahlkreiskandidatur: WK52 - Wörth am Rhein
  • Beruf: Schülerin
  • Email-Adresse: lea.schanne@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • Insta: lea_schanne232
  • Schwerpunkte

Queerpolitik, Feminismus, Jugendpolitik

Als junge queere Frau sind mir besonders die Themen Queerpolitik und Feminismus ein Anliegen. Besonders auf dem Dorf ist man als queere Person Hass oft ausgesetzt. Als junge Person sehe ich, wie wenig Hoffnung viele meiner Altersgenoss*innen haben. Diese Hoffnung auf ein gutes, würdevolles Leben müssen wir den jungen Generation zurück geben!

  • Alter: 25 Jahre
  • Bezirksverband: Koblenz / Rhein-Lahn, OV Rhein-Lahn
  • Wahlkreiskandidatur: WK7 - Diez/Nassau
  • Beruf: Heilerziehungspflegerin
  • Email-Adresse: Ann-kathrin.brings@die-linke-rlp.de
  • Social Media:
    • Instagram: @dielinkeannkathrin
  • Schwerpunkte

Gesundheit, soziale Gerechtigkeit und Bildung

  • Weitere Angaben

Vorstandsmitglied LAG Gesundheit und Delegierte

  • Alter: 67 Jahre
  • Bezirksverband: Südpfalz
  • Wahlkreiskandidatur: WK51 - Germersheim
  • Beruf: Kurierfahrer
  • Email-Adresse: karl.vogel@die-linke-suedpfalz.de
  • Social Media:
    • Facebook: Karl-Hermann Vogel
    • Instagram: Karl-Hermann Vogel
  • Bewerbungstext

Liebe Genossinnen und Genossen, 2007 war durch die Fusion von WASG (Wahlalternative für soziale Gerechtigkeit) und PDS Die Linke gegründet. Endlich, Einheit der Linken!! In diese Richtung gingen damals meine Gedanken. Als sich dann 2024 das BSW gründete, und dabei auch maßgeblich einige ehemalige der WASG beteiligt waren, hat mich das enttäuscht und auch wütend gemacht. Allerdings begriff ich sehr schnell, dass nur Ballast Die Linke verlassen hat. Jetzt gab es DIE Chance um linke Politik mit all den sozialen Themen wieder in den Vordergrund zu bringen. Und: Wenn es nach mir ginge, würde keine Person, welche Die Linke in Richtung BSW verlassen hat, wieder Mitglied in unserer Partei werden dürfen. Als ehemaliger langjähriger Betriebsrat ist einer meiner Schwerpunkte natürlich Arbeitnehmer*innenrechte (gelernt hatte ich Einzelhandelskaufmann, arbeite aktuell noch zeitweise als Kurierfahrer). Als weiteren Schwerpunkt liegt mir die Armutsbekämpfung am Herzen - insbesondere der Kinderarmut. Dass sich uns gerade besonders viele junge Menschen anschließen lässt mich optimistisch in die Zukunft schauen. Viel Freude bereitet mir die Zusammenarbeit mit SOLID. Auch außerhalb der Politik habe ich als Übungsleiter im Fußball viel mit Jugendlichen zu tun, wobei ich auch hier miterlebe, dass Kinderarmut in RLP (leider) ein nicht zu unterschätzendes Thema ist. Ganz bewusst bewerbe ich mich auf einem hinteren Listenplatz. Für mich wäre das dennoch eine zusätzliche "Motivationsspritze" für den Wahlkampf. Solidarische Grüße, Karl

  • Bisheriger Aktivismus / politische Betätigung

Zwei mal Direktkandidat bei Landtagswahlen RLP, immer engagierter Wahlkämpfer, Mitglied Palästinasolidarität RLP.

  • Schwerpunkte

Arbeitnehmer*innenrechte (als ehemals langjähriger Betriebsrat)

Armutsbekämpfung, vor allem Kinderarmut und Altersarmut. RLP hat eine hohe Armutsgefährdungsquote

  • Weitere Angaben

Mitglied LAG Palästinasolidarität RLP

  • Alter: 42 Jahre
  • Bezirksverband: Mainz / Mainz-Bingen
  • Beruf: Dipl.-Geographin im Bereich vorsorgender Umweltschutz
  • Email-Adresse: Anna-lena.loeffler@linksfraktion-mainz.de
  • Social Media:
    • Instagram: anna.lena.lo
  • Schwerpunkte

Umwelt, Wohnen, Verkehr

Liebe Freund*innen und Verbündete,

Mein Name ist Ellen Oelkers, ich bin 33 Jahre alt und komme aus Kaiserslautern. Ich möchte für einen Listenplatz auf der Landtagsliste kandidieren, da ich mit Leib, Seele und Herz um unsere Zukunft kämpfen möchte. Ich will hier keine großen Worte verlieren - unsere Ziele und Ideale sind allen Anwesenden bekannt. Meinen Mut und meine Wut zur Veränderung dagegen lassen sich nur schwer in Sätze fassen. Aus diesem Grund möchte ich es mit einem Gedicht versuchen. Ich danke euch vielmals für euer Vertrauen.

Das Regiment

Das Regiment
Es ruft, es rennt
Es wahrt, es kämpft
Für uns nicht

Das Regiment
Es herrscht, es lenkt
Es gibt, es schenkt
Uns gar nichts

Das Regiment
Es läuft, es hält
Es bleibt, es trennt
Uns voneinander

Das Regiment
Es weiß, es kennt
Es schreit, es hetzt
Uns aufeinander

Das Regiment
Es treibt, es fängt,
Es wirkt, es drängt
Uns ans Ende

Das Regiment
Es steht, es fällt
Es stürzt, es brennt
Durch unsere Hände

  • Bisheriger Aktivismus / politische Betätigung

Vogelschutzverein, Komitee gegen den Vogelmord, Obdachlosenhilfe, Stolpersteine, Kaiserslautern gegen Rechts, NABU, VVN-BdA, ver.di, Klimalautern

  • Bisherige Arbeit in der Partei

ehemalige Beisitzerin im Bezirksverband Westpfalz, Vertrauensperson im BV Westpfalz, Kandidatin auf Listenplatz 5 zur BTW25, Vorsitz im Ortsverband Kaiserslautern, Sprecherin des Flinta*plenums, LFRK

  • Schwerpunkte

Arbeit, Soziales, Umweltschutz

Mir ist wichtig, dass wir von unserer Arbeit wieder leben können und dass niemand unter Hunger oder Obdachlosigkeit leiden muss. Außerdem liegt mir der Schutz von Tieren und Natur am Herzen.

  • Alter: 54 Jahre
  • Bezirksverband:  Westpfalz
  • Wahlkreiskandidatur: WK45 - Kaiserslautern II
  • Beruf: Kauffrau im Groß- und Aussenhandel
  • Email-Adresse: lena.karch@die-linke-kaiserslautern.de
  • Social Media:
    • Insta: @dielenalinks
    • Facebook: www.facebook.com/olikay71
  • Bewerbungstext

Ich bewerbe mich für einen Platz auf dieser Landesliste, um unser Rheinland-Pfalz zu einem solidarischeren, vielfältigeren und noch freundlicheren Land zu machen.
Meine 3 Kernforderungen für RLP sind:

  • Mietoffensive starten: Gerade, weil ich aus Kaiserslautern, einer der drei Städte mit der stärksten Mietpreissteigerung komme, bin ich dafür, dass ein landesweiter Mietendeckel eingeführt wird. Zudem bin ich für eine Sanktionierung von Leerständen bei größeren Vermietern, auch bei Gewerbeobjekten, um den Einstieg von Kleingewerbetreibenden und Start-Up's, sowie die Raumsuche für Vereine zu vereinfachen. Darüber hinaus müssen Nebenkostenabrechnungen endlich verpflichtend transparenter werden.
  • Chancengerechtigkeit schaffen: Ich bin für ein kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen, sowie für Lernmittelfreiheit für alle Schüler*innen. Wir brauchen eine Verbesserung der Schlüssel zur Betreuung, mehr Erzieher*innen, Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte und wir müssen Sozialleistungen zur Bekämpfung von Kinderarmut ausbauen.
     
  • Gewaltschutz stärken: Frauenhäuser und alternative Schutzräume müssen endlich ausreichend vorhanden und finanziert sein, entsprechend müssen mehr Beratungsstellen geschaffen werden.
    Opferschutz muss endlich vor Täterrechten gehen, Kinder werden in diesem Zusammenhang oft nicht als Opfer gesehen. Queeres Leben und alternative Familienmodelle müssen endlich gleichgestellt, besser geschützt und respektiert werden. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass die Rechte von selbstbestimmten Sexarbeiter*innen gestärkt werden, ergebnisoffene Beratung muss besser finanziert und ausgeweitet werden. Opfern von nicht selbstbestimmter Sexarbeit muss solidarischer geholfen, ihre Aufenthaltsrechte gestärkt und der Schutz vor Repressionen sichergestellt werden.

Bisheriger Aktivismus / politische Betätigung

LGBTQIA+ Aktivismus und aktiv gegen Rechts
Vorstand im Verein Queeres Zentrum Kaiserslautern e.V. , eine der 4 Hauptorganisatorinnen des ersten CSD Kaiserslautern, ausserdem im Bündnis Kaiserslautern gegen Rechts an Demoorga beteiligt

  • Schwerpunkte

„Wohnen, Chancengerechtigkeit, Gewaltschutz“

In einer Stadt, die zu den Top 3 zählt, wenn es um Mietsteigerungen geht und Immobilienverwaltungen ganze Stadtviertel „säubern“, möchten wird Wohnen zwangsläufig zum „Klassen“-Kampf!

Als Regenbogenmama von nunmehr 5 Kindern weiß ich sehr genau, wo Chancenungleichheit besteht und wo sie bekämpft werden muss. Was den Gewaltschutz angeht, weiß ich aus meiner mehrjährigen Erfahrung aus der Queer-Beratung, wie schlecht es darum in unserem Bundesland bestellt ist, Frauenhausplätze und alternative Schutzräume fehlen in Massen und Behördenmitarbeiter*innen sind meist nur unzureichend geschult und informiert, außerdem müssen Menschen in der Sexarbeit besser geschützt und unterstützt werden.

  • Alter: 29 Jahre
  • Bezirksverband: Mainz / Mainz-Bingen
  • Beruf: Projektleiter Klimatechnik
  • Email-Adresse: david.assfalg@dielinke-mainz.de
  • Social Media:
    • Instagram: davidassfalg
  • Bewerbungstext

Ich bin David Aßfalg, 29 Jahre alt und in Mainz geboren. Mein Weg hat mich vom Handwerk in die Projektleitung bei der Deutschen Bahn geführt – heute bin ich verantwortlich für Klimatechnik und arbeite daran, nachhaltige Infrastrukturen Wirklichkeit werden zu lassen.
Ich habe als Technischer Systemplaner angefangen, später meinen staatlich geprüften Techniker für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik gemacht. Technische Planung, klimafreundliches Bauen und praxisnahe Lösungen sind mein Alltag – und genau dieses Know-how möchte ich in den Landtag einbringen.
Darüber hinaus habe ich mich im Handwerk engagiert: als Vorstandsmitglied der HWK Rheinhessen, in der Vollversammlung und im Berufsbildungsausschuss. Diese Ämter musste ich durch den Job wechseln zur Bahn aufgeben. Mir ist klar, wie wichtig das Handwerk für unsere Zukunft ist – für die Energiewende, für Ausbildung und gute Arbeit.
Auch gewerkschaftlich bin ich aktiv: Denn starke Rechte für Beschäftigte, faire Bedingungen und soziale Sicherheit dürfen keine Ausnahme, sondern müssen Standard sein. Ein besonders prägendes Erlebnis war mein gewerkschaftliches Engagement mit der IGM Jugend Mainz-Wiesbaden: Gemeinsam haben wir die ungerechte 75%-Gehaltsabgabe für Heim- und Pflegekinder (§94 Abs. 6 a. F. SGB VIII) an die Landespolitik RLP angebracht, die sie in der Bundesregierung durch die Ampel zu Fall gebracht haben – ein klarer Sieg für Gerechtigkeit und was man als junge Gewerkschafter alles bewegen kann.
All diese Erfahrungen – aus Beruf, Handwerk und der Gewerkschaft – haben mir gezeigt: Veränderung ist möglich, wenn man gemeinsam dafür kämpft. Jetzt möchte ich diesen Einsatz mit euch auf die politische Ebene tragen und im Landtag für faire Arbeitsbedingungen, starke Ausbildung und ein starkes Handwerk einsetzen.

  • Bisherige Arbeit in der Partei

Mitglied des LAG Betrieb & Gewerkschaft seit 2025
Mitgliederversammlung der Volkshochschule seit 2024
Werksausschuss Gebäudewirtschaft Mainz seit 2021
Co Ortsgruppen Sprecher Neustadt 2020 bis 2021
Länderrat Linksjugend Rheinland Pfalz 2017-2019

  • Schwerpunkte

Handwerk, Ausbildung, Innere Sicherheit

Als Projektleiter und ehemaliges Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Rheinhessen kenne ich die Bedeutung von Handwerk und Ausbildung aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für faire Arbeitsbedingungen, gute Ausbildungschancen und soziale Gerechtigkeit ein. Innere Sicherheit bedeutet Vertrauen in unsere Polizei und Behörden. Wir brauchen eine Polizei, der alle Menschen vertrauen können – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder sexueller Orientierung. Nur durch Respekt, Transparenz und Gleichbehandlung entsteht echte Sicherheit für alle in unserer Gesellschaft.

29 Jahre

Kreisverband Alzey-Worms / Donnersbergkreis

  • Alter: 41 Jahre
  • Bezirksverband: Bezirksverband Westpfalz
  • Beruf: Gewerkschaftssekretär
  • Email-Adresse:dave.koch@die-linke-westpfalz.de
  • Social Media:
    • Instagram: instagram.com/davekoch.dielinke
  • Bisheriger Aktivismus / politische Betätigung

    gewerkschaftliche Kämpfe seit 20 Jahre, Mitglied des Sozialforums Kaiserslautern

  • Schwerpunkte

Gute Arbeit, Armutsbekämpfung, Demokratisierung der Wirtschaft.

Als Gewerkschafter bin ich täglich in den Betrieben unseres Bundeslandes unterwegs. Zudem betreue ich die erwerbslosen Gewerkschaftsmitglieder. Hier wird mir immer wieder bewusst, dass Erwerbstätige und Erwerbslose mehr verbindet, als es sie trennt: Wir alle müssen arbeiten, um leben zu können. Und alle in einem Arbeitsverhältnis sind nur eine Betriebsschließung oder einen Schicksalsschlag davon entfernt, erwerbslos zu werden. Unser Kampf ist daher der Gleiche: Für gute Arbeits- und Lebensbedingungen stellen wir uns Seite an Seite den Konzernbossen, oberen Banketagen und den Lobbyverbänden entgegen!

  • Weitere Angaben: 

Die SPD ist lost

  • Alter: 21 Jahre
  • Stadtverband: Trier
  • Beruf: Studentin Erziehungswissenschaften
  • Email-Adresse: isabelle.wilson@die-linke-trier.de
  • Social Media:
    • Instagram: solidarisch_isabelle
    • Bluesky: iloouv213.bsky.social
  • Bewerbungstext

Mein Name ist Isabelle Wilson, ich bin 21 Jahre alt und studiere aktuell Erziehungswissenschaften. 

Als Beisitzende im Vorstand des Stadtverbandes Trier engagiere ich mich seit September 2024 aktiv in der Linken für eine gerechtere und solidarische Gesellschaft.

Mit 15 Jahren startete ich mit dem Aktivismus in einer intersektionellen Tierrechtsgruppe in Trier. Dies politisierte mich, denn schnell wurde mir klar, Ausbeutung hat viele Gesichter und ist immer politisch. Seitdem engagierte ich mich, wo immer ich konnte. Sei es beim Anne Frank Zentrum Berlin als Anne Frank Botschafterin, CSD uvm. Intersektioneller Aktivismus ist ein fester Bestandteil meines Lebens, mit dem ich versuche, die Welt ein Stück gerechter zu machen. Und so trat ich Mai 2024 dann auch in unsere Partei ein, angetrieben von der Motivation für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft zu kämpfen.

Ich kandidiere für den Landtag, weil ich mitgestalten will. Weil ich nicht hinnehmen will, dass soziale Ungleichheit weiter wächst, dass wichtige Bereiche wie Bildung & Jugendhilfe kaputtgespart werden, dass die Interessen von jungen Menschen so oft von der Politik übergangen werden. Ich werde konsequent Missstände und Ungerechtigkeiten aufzeigen, gegen jede Form von Diskriminierung und für soziale Gerechtigkeit, Bildungsgerechtigkeit, den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt kämpfen.

  • Schwerpunkte

Armutsbekämpfung, Tierrechte, Feminismus

Bezahlbarer Wohnraum, Ausbau ÖPNV, mehr Geld + Personal für KiTas

Durch meine Arbeit bekomme ich täglich mit, wie knapp bezahlbarer Wohnraum gerade im ländlichen Gebiet ist. Sollten Wohnungssuchende Migrant*innen oder Bürgergeldempfänger*innen sein bzw. Familien mit Kinder, ist es noch schwerer, überhaupt eine Wohnung zu finden. Diesen Missstand möchte ich angehen.

Gerade in den ländlichen Gebieten von RLP ist man ohne eigenes Auto aufgeschmissen. Busse und Züge fahren selten bis gar nicht und sind zum Teil unbezahlbar. Hier setze ich mich für eine bessere Taktung und kostenlosen ÖPNV ein.

Da ich selbst in einer KiTa tätig bin, bekomme ich jeden Tag die Missstände vor Ort mit. Kranke Kolleg*innen, viele offene Stellen, keine Zeit für Vor- und Nachbereitung, wenig Leitungsfreistellungen u.v.m.. Dem möchte ich entgegenwirken mit einer besseren personellen und finanziellen Ausstattung der KiTas in RLP.