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Rainer Böß, stellv. Kreis-und Fraktionsvorsitzender Kreis Birkenfeld

LINKE KV Birkenfeld: Teilnahme an Protestaktion gegen "Tag der Bundeswehr" in Baumholder

Abrüstung jetzt statt Werben fürs Sterben!

Teilnahme an Protestaktion gegen "Tag der Bundeswehr"
Abrüstung jetzt statt Werben fürs Sterben!

Am Samstag, 09. Juni  haben neben Rainer Böß, dem stellvertretenden Kreis-und Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Kreis Birkenfeld, auch weitere Mitglieder und Unterstützer  am Marktplatz in Baumholder an der Protestkundgebung gegen den Tag der Bundeswehr auf dem Truppenübungsplatz Baumholder teilgenommen.
Mit Modeschau, Sportvorführungen, musikalischen Einlagen usw will die Bundeswehr "Spass für die ganze Familie" bieten. Man soll auch die Waffenschau "bewundern". Das militärische Volksfest verschweigt, dass die gegenwärtige Aufgabe der Bundeswehr die Zerstörung anderer Länder und das Töten von Menschen ist. Den Wideraufbau darf dann der deutsche Steuerzahler bezahlen.
Das ganze ist eine millionenteuere (das Geld fehlt an vielen anderen Stellen in Deutschland) Werbekampagne um Nachwuchs zu rekrutieren. Da die Jugendlichen aber unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (Kameradschaft, Abenteuer, Spass) geweroben werden, ist es kein Wunder, dass innerhalb kürzester Zeit zwei Drittel der Ausbildungen wieder abgebrochen werden.

Die Protestaktion von Vertretern der Kampagne "Krieg beginnt hier" wird getragen von verschiedenen Gruppen, wie etwa der Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier, DFG-VK, Friedensnetzwerk-Saar, der SDAJ und auch kirchlichen Gruppen wie Pax Christi , der Evangelischen Arbeitsgemeindschaft für Kriegdienstvereweigerung und Frieden oder der Ökumenischen FriedensDekade.

Rainer Böß: " Durch die Aktion und die vor- und nachgeschaltete Pressearbeit in den lokalen Medien war es möglich die Öffentlichkeit auf die
ernsteren Aspekte dieses Bundeswehr-"Events" aufmerksam zu machen."

RaB

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