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Kinderkrebsstation im Trierer Mutterhaus: Stadtrat setzt sich für Erhalt ein

"Die Resolution des Stadtrates zum Erhalt der Kinderkrebsstation im Trierer Mutterhaus ist ein richtiges Signal gegen den Ärztemangel im Land. Wichtige Behandlungen müssen vor Ort durchgeführt werden, um den kranken Kindern und ihren Angehörigen das Leben nicht noch mehr zu erschweren. Hierzu müssen Bedingungen herrschen, zu denen qualifiziertes Personal vor Ort erhalten bleibt", sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Trier, als Reaktion auf die Resolution zum Erhalt der Kinderkrebsstation im Trierer Mutterhaus.
Hierzu fügt Theresia Görgen, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Trierer Stadtrat, hinzu: "Ob Bund und Land auf den Hilferuf der Stadt Trier reagieren, bleibt abzuwarten. Im Sinne der kranken Kinder und deren Angehörigen ist sehr auf eine Wiederaufnahme der chemotherapeutischen Behandlung im Mutterhaus zu hoffen."