Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

David Schwarzendahl

Listenplatz 1 der Landesliste

David Schwarzendahl
ist geboren am 03. März 1983 und
wohnt in Frankenthal.

Er ist Kreisvorsitzender der LINKEN und
Stadtrat Frankenthal, derzeit Fraktionsvorsitzender.

David ist gelernter Buchbinder.
und arbeitet derzeit als Wahlkreismitarbeiter bei einem rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten.

David Schwarzendahl


PM // Vorzeitiges Weihnachtsgeld spricht nicht von gesellschaftlicher Verantwortung frei!

 Dieses Jahr werden nicht nur die Feiertage, sondern auch die Vorweihnachtstage deutlich unter den Corona-Bedingungen zu leiden haben. "Wir können jetzt über Kapitalismuskritik und Konsumverhalten sprechen, doch das wird nichts an der Situation ändern! Wir müssen mit den neuen Bedingungen umgehen. Weihnachtsmärkte finden nur bedingt oder gar nicht statt und seit heute herrschen härtere Regeln um Sperrzeiten und Reisebedingungen im Inn- und Ausland. Auch werden wir uns in unserem Kaufverhalten ändern, das kommt von ganz alleine. Aber sollten wir unser hart verdientes Geld nun nicht in die Rachen der Megareichen werfen. Ja ich erkenne auch die Vorteile des bequemen Onlinehandels, aber genau dieser trägt maßgeblich, neben den aktuellen Bedingungen zum verschwinden des lokalen Einzelhandels bei. Hier appelliere ich an die Menschen, nach dieser aktuellen Zeit werden wir diese Geschäfte kläglich vermissen, wir müssen hier für den lokalen Handel handeln.Dabei könnte eine vorzeitige Auszahlung des Weihnachtsgeldes ein kleines Hilfsmittel sein um den Ansturm auf die Geschäfte zu entzerren. Wenn die Arbeitgeber das Weihnachtsgeld oder zumindest einen Teil mit der Oktoberabrechnung auszahlen würden, könnten die Menschen ihre Weihnachtseinkäufe auf einen breiteren Zeitraum umlegen und die Infektionsrisiken damit entzerren. Ob die Menschen das nun auch so umsetzen ist etwas anderes, aber es wäre ein Versuch wert im Kampf gegen Infektionszahlen und gleichzeitig den lokalen Handel zu unterstützen. Aber auch in der "Krise" gilt, Löhne müssen steigen! Darum unsere 100% tige Solidarität mit den Streikenden bei Ver.di im öffentlichen Dienst. Soziale Sicherheit erhalten und stärkere Kontrollen zum Mindestlohn. Hier sollten wir in keiner Debatte unter 14,42 € diskutieren um auch vor Altersarmut zu schützen. Finanzielle Ausgleiche zu den Mehrkosten im Homeoffice sind unabdingbar. Und wir müssen gerade jetzt über Themen wie Work-Life-Balance sprechen. Wir müssen endlich den gesellschaftlichen Mut finden den "Gewinnern" der Krise und den anderen Superreichen in die Taschen zu greifen!Perverser Reichtum darf nicht vor gesellschaftlicher Verantwortung schützen!Aber in einem  punkt gibt es eine Unantastbarkeitsklausel SONNTAGS BLEIBT DER LADEN ZU!"  Weiterlesen

PM // Corona verschärft das Leiden der Hungernden

 Heute ist Welternährungstag, dazu einige Gedanken:Fast 856 Millionen Menschen hatten allein 2019 nicht genug zu essen. Die aktuelle Tendenz ist dramatisch steigend. Mehr als jeder zehnte Mensch auf der Erde hungert  ... eine unglaubliche, unfassbare Zahl. Betrachten wir allein die humanitäre Katastrophe im Jemen. Hier haben ca. 17,4 Millionen Menschen keinen sicheren Zugang zu Lebensmitteln und als Folgen des Krieges breitet sich Cholera aus.             2 Millionen Kinder sind nach angaben der Weltgesundheitsorganisation akut mangelernährt.  Wie können wir das zulassen? Ein weiteres unerträgliches Beispiel findet sich im Kongo. Jeder 4 Kongolese ist von Hunger bedroht. Das schürt die Konflikte im Land noch weiter und sorgt neben der Corona-Pandemie für weiteren Sprengstoff in dem gebeutelten zentralafrikanischen Land. „Hunger, Mangel- und Unterernährung sind bei weitem kein Phänomen, dass nur den globalen Süden trifft. Immerhin acht Prozent der Bevölkerung in Nordamerika und auch Europa hat keinen Zugang zu ausreichender Nahrung“ (Christian Molke, ADRA) Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht das auch ein Leben in Deutschland und Europa nicht vor Armut und Hunger schützt. Würden wir einen der vielen Tausend Hilfesuchenden auf Lesbos und an den Grenzen Europas fragen die von der EU und auch von Deutschland und erst recht einem Seehofer im Stich gelassen werden, so könnte er damit wohl leider Bände füllen.  Angesichts all dieser humanitären Krisen und Katastrophen fühlt man sich hilflos, machtlos und natürlich auch überfordert. Doch kleine Gesten können die Welt verändern. Es ist wie der "Butterfly Effect". Hier heißt es das der Flügelschlag eines Schmetterlings am einen Ende der Welt, am anderen Ende der Welt Stürme auslösen kann. Sei der Schmetterling! Denen da Oben ist es egal was mit uns hier unten passiert, doch wer den Schlag eines Schmetterlings vergisst, übersieht eine weitere alte Weisheit. "Wer Wind säht, wird Sturm enten!"Schlagen wir also mit den Flügel, treffen wir kluge Entscheidungen. Wählen wir die richtige Partei. Eine Partei die sich gegen Kriegseinsätze stellt. Waffenexporte und Atomwaffen ächtet und abschaffen wird! Eine Partei der sozialen Gerechtigkeit und des Friedens! Wählen wir DIE LINKE.Anmerkung: Neben der richtigen Wahlentscheidung brauchen wir Menschen die sich sozial angergieren. Sei es durch persönlichen Einsatz oder durch Spenden. Prüft sorgfältig wohin ihr spendet und welche Organisation dahinter steckt damit das Geld auch ankommt und nicht in Verwaltungsapparaten versickert! Schauen sie sich an was konkret vor Ort geleistet wird! Weiterlesen

LUDWIGSHAFEN // Streik der TWL und Sparkasse

 Heute war ich mit unserer Kim Brinkmann (3.) und Kemal Gülcehre (6.) zur Unterstützung der Streikenden der #TWL , der #Sparkasse und Co am #Ludwigsplatz in #Ludwigshafen. Als #Verdi Mitglieder eine Selbstverständlichkeit. Es ist mehr wie beschämend wie hier versucht wird den Kolleginnen und Kollegen die Corona-Pandemie als Hürde für bessere Löhne zu verkaufen. Gerade jetzt steigen die Unterhalts- und  Versorgungskosten enorm. Und es hat sich deutlich gezeigt das nicht die Börsenmanager und Spitzenverdiener in den Dax-Unternehmen Systemrelevant sind.Unsere Solidarität gilt allen Streikenden im Öffentlichen Dienst. #linke21 Weiterlesen

PM // Hochmoselübergang eine einzige Tragödie

 „Der Traum ist ganz deutlich geplatzt!“ Kommentiert der Spitzenkandidat David Schwarzendahl die neusten Erkenntnisse rund um die Hochmoselbrücke der B50. „Wir waren vom Anfang bis jetzt extrem kritisch mit diesem „Leuchtturmprojekt“ des Landes. Beginnend mit den völlig verpeilten Planungs- und Baukosten die mal eben von geplanten 361 Millionen auf 483 Millionen Euro geklettert sind. Neben dieser katastrophalen Finanzplanung ist das„größte Brücken Projekt Europas“ ein unfassbar massiver Eingriff in die Natur und die Lebensräume für Tiere und Insekten an der Mosel bis in die Eifel. Lärmbelastung für Mensch und Umwelt werden mit eingekauften Gutachten zur Quelle der Ignoranz und Arroganz einer Landesregierung die sich hier schlichtweg ein Denkmal setzen wollte. Doch die neusten Erkenntnisse über die Frequentierung des Projektes das unter Kurt Beck begann, durch den Landesbetrieb Mobilität ist auch ohne die „Corona Entschuldigung“ erschreckend. Von den 25.000 angedachten Querungen von PKWs Pro Tag bis 2025, erreicht man aktuell 3 Jahre vor dem Ziel gerade mal 12.600 PKWs am Tag. Darunter auch noch 2000 LKWs . Damit sind jetzt schon alle Ziele unerreichbar.Was wir nicht alles mit 483 Millionen Euro für die Verkehrswende tun können?“ Schwarzendahl erklärte weiter: “ Die unzureichende und eher peinliche Erklärung aus dem Landesbetrieb Mobilität, die Strecke sei bei den Bürgerinnen und Bürgern noch nicht angekommen und würde  „noch peu à peu und stetig zunehmen“  wenn die Menschen sie erstmal erkennen und entdecken, ist doch reine Traumtänzerei. Gut 67% der Verkehrsteilnehmer via PKW und 87% der LKW nutzen Navigationssysteme und da ist die Strecke deutlich zu finden! Grobe Planungsfehler und die massive Verschwendung von Steuergeldern muss man eben auch mal zugeben können.“ Weiterlesen

LUDWIGSHAFEN // Gespräch mit der IGBCE in Ludwigshafen

 Heute war ich mit meinem Freund und Genossen Kemal Gülcehre (Platz 6 unserer Landesliste zur #ltw2021) bei der #IGBCE in #Ludwigshafen mit den Hauptamtlichen und dem Jugendvertreter über Projekte und Ideen gesprochen. Themen waren unter anderem: Tarifautonomie versus gesetzliche Regelungen, Klimawandel versus Industriepolitik sowie Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice. Gemeinsamkeiten entdeckt und festgehalten diesen #Dialog in #Zukunft auch fortzusetzen! #linke21 Weiterlesen

Kontakt

David Schwarzendahl erreicht ihr über die
Landesgeschäftsstelle der LINKEN
Gärtnergasse 24, 55116 Mainz.

Telefon: 06233 / 3537895

Email: david.schwarzendahl@die-linke-rlp.de