Kriegsdienst verweigern - aber wie?
Am Samstag, 17. Januar, um 19 Uhr im Linken Zentrum Kätche Brunner in Landau beleuchtet Stefan Lau, Sprecher der DFG-VK in Karlsruhe, die vielschichtige Praxis der Verweigerung:
- Wie läuft eine Kriegsdienstverweigerung heute konkret ab?
- Welche rechtlichen Wege gibt es – und welche Fallstricke?
- Wer sollte jetzt den Kriegsdienst verweigern?
- Welche historischen Erfahrungen gibt es – und warum ist Verweigerung ein Akt politischer Verantwortung, nicht nur eine Option für junge Menschen?
Der Vortrag bietet praktische Informationen, politische Einordnung und Raum für Fragen. Kommt vorbei, informiert euch, stärkt eure Position – und setzt ein deutliches Zeichen gegen Militarisierung und Kriegspropaganda.
Die aktuelle Wehrpflichtdebatte ist kein Zufall: Während Regierung und Militärs nach mehr Personal für weltweite Einsätze rufen, wird gesellschaftlicher Druck aufgebaut, sich „pflichtbewusst“ in den Dienst der Armee zu stellen.
Die Militarisierung des öffentlichen Lebens nimmt spürbar zu – von massiver Bundeswehrwerbung bis zu Forderungen nach erneuten Zwangsdiensten für ganze Jahrgänge. Mit der geplanten verpflichtenden Musterung ab dem 1.1.2026 rückt staatlicher Zugriff auf unsere Körper und Entscheidungen noch näher – und macht Widerstand notwendiger denn je.
Doch wir müssen das nicht hinnehmen. Kriegsdienstverweigerung ist ein historisch erkämpftes Recht – und ein machtvolles Werkzeug anti- militaristischen Widerstands. Sie schützt individuelle Gewissensfreiheit, entzieht der Kriegslogik aktiv Menschen und setzt ein klares Zeichen gegen Rekrutierungsdruck und Militarisierung.
Am Samstag, 17. Januar, um 19 Uhr im Linken Zentrum Kätche Brunner in Landau beleuchtet Stefan Lau, Sprecher der DFG-VK in Karlsruhe, die vielschichtige Praxis der Verweigerung:
- Wie läuft eine Kriegsdienstverweigerung heute konkret ab?
- Welche rechtlichen Wege gibt es – und welche Fallstricke?
- Wer sollte jetzt den Kriegsdienst verweigern?
- Welche historischen Erfahrungen gibt es – und warum ist Verweigerung ein Akt politischer Verantwortung, nicht nur eine Option für junge Menschen?
Der Vortrag bietet praktische Informationen, politische Einordnung und Raum für Fragen. Kommt vorbei, informiert euch, stärkt eure Position – und setzt ein deutliches Zeichen gegen Militarisierung und Kriegspropaganda.

