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            <title>Die Linke Landesverband Rheinland-Pfalz: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Landesverband Rheinland-Pfalz</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 07:02:14 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:29:49 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgsmodell 0-Euro-Samstag verzichtbar? Auf keinen Fall - sagt die Linksfraktion</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/erfolgsmodell-0-euro-samstag-verzichtbar-auf-keinen-fall-sagt-die-linksfraktion/</link>
                <author>Pia Imhof-Speckmann</author>
                <description>Der 0-Euro-Samstag steht zur Disposition. Der erste Samstag im Monat also, an dem alle Busse und Straßenbahnen in Mainz kostenlos nutzen können.
Zumindest war das den Äußerungen der Verkehrsdezernentin in der Stadtratssitzung zu entnehmen. Begründung: die MVG habe keine weiteren Kund*innen dazu gewonnen und die Verkehrsbetriebe so wie die Stadt Mainz müssten sparen. „Das sind doch alles keine neuen Erkenntnisse,“ sagt Veith Stahlheber. 
Verkehrspolitische Themen gab es auf der aktuellen Stadtratssitzung viele: Straßenbahnausbau, Modalfilter, Radwege-Planung. „Und immer wieder betonten Stadtvorstand und Kenia-Koalition, dass es unerlässlich sei, den Autoverkehr in den Straßen zu reduzieren und den Öffentlichen Personennahverkehr  auszubauen. Für mich klingt das nach einem Widerspruch in sich, dann ausgerechnet den 0-Euro-Samstag zu streichen.“ 
Einerseits sei dieses Angebot für viele der lang erhoffte Zugang zum ÖPNV, andererseits entlaste das Angebot den Verkehr an diesen Tagen immens. „Die Innenstadt wird darunter leiden! Dort sind die Straßen eh schon verstopft, Baustellen führen zu Staus. Außerdem hat der Einzelhandel immer wieder betont, dass der 0-Euro-Samstag die Kaufkraft und damit die lokale Wirtschaft stärke! Das ist doch wünschenswert!“, befindet der verkehrspolitische Sprecher der Linksfraktion. 
Hoffnung aber mache ihm, „dass der Stadtvorstand da scheinbar nicht mit einer Stimme spricht: heute war zu lesen, dass der Oberbürgermeister am Angebot festhalten wolle. Wir dürfen gespannt sein, wer hier das letzte Wort hat!“</description>
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                <guid isPermaLink="false">news-302413</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:41:18 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion: aktuelle Diskussion zum Haushalt 2027 geht am eigentlichen Problem vorbei</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/linksfraktion-aktuelle-diskussion-zum-haushalt-2027-geht-am-eigentlichen-problem-vorbei/</link>
                <author>Martin Malcherek</author>
                <description>Durch Mehr-Belastung aller den Haushalt retten? Augenwischerei!

Auch der Haushalt 2027 ist hochdefizitär. Daran wird sich – nach Meinung der Linksfraktion – aber dem Grunde nach nichts ändern, weil es sich um ein strukturelles Problem handelt. Die Kommunen und Städte erhalten für die Deckung ihrer Aufgaben nicht ausreichend Geld; selbst Leistungen, die sie aufgrund von Bundesgesetzen anbieten müssen, werden nicht 1:1 refinanziert.
„Das Grundproblem lässt sich nicht lösen, indem die Stadt immer mehr Belastung auf die Bürger*innen abwälzt!“ betont Martin Malcherek, finanzpolitischer Sprecher der Linksfraktion. „Das aber ist der Irrweg, den die Stadtoberen eingeschlagen haben und von dem sie nicht abweichen.“ Dabei sei es gleichgültig, ob man über die Erhöhung der Gewerbesteuer oder der Grundsteuer oder andere Maßnahmen spreche: „Die Zeche werden schlussendlich alle zahlen, weil Mehrkosten umgelegt werden auf Miete oder Preise.“
Deshalb stimme die Linksfraktion im Stadtrat am 9.9. auch klar gegen die – mit 17 Cent moderat wirkende – Erhöhung des Essenbeitrages in Ganztagsschulen. „Was den Bürger*innen vollmundig von der Politik an einem Mehr im Geldbeutel durch erhöhte Steuerfreibeträge etc. versprochen wird, wird ihnen gleichzeitig bereits vorzeitig wieder abgeknöpft: Verdoppelung der Zuzahlung bei Medikamenten, Inflation, Kosten für Ganztagsförderung an den Grundschulen, explodierende Mietpreise.“ 
Die Unterfinanzierung der Kommunen sei strukturell bedingt und Ergebnis von politischen Weichenstellungen, also bewusst gewollt oder jedenfalls von Bund und Land in Kauf genommen. „Während die Ausgaben für die Hochrüstung wachsen und wachsen, lässt man die öffentliche Infrastruktur – Bildung, Gesundheit, Straßen – mehr und mehr vor die Hunde gehen.“ Das sei der eigentliche Skandal und die Frage, inwiefern der Stadtvorstand zerstritten sei, an der Stelle wahrlich zweitrangig, so Malcherek abschließend.</description>
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                <guid isPermaLink="false">news-302393</guid>
                <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 20:33:23 +0200</pubDate>
                <title>Linke wählt neuen Kreisvorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/linke-waehlt-neuen-kreisvorstand/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit aktuellem Mitgliederhoch gegen Sozialkahlschlag und Mietnotstand</strong></p>
<p>Die Linke hat am Wochenende auf ihrer Kreismitgliederversammlung die Weichen für die politische Arbeit der kommenden Jahre gestellt. Im Mittelpunkt der sehr gut besuchten Versammlung in der Mainzer Innenstadt stand die Neuwahl des Kreisvorstands: Sarah Niedrich und Joscha Bär wurden als neues Vorsitzenden-Duo gewählt.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Historischer Mitgliederzuwachs stärkt Hoffnung und Überzeugungskraft</strong>&nbsp;</p>
<p>Die aktuell knapp 1000 Mitglieder bedeuten den bisherigen Höchststand für Stadt und Landkreis. “Immer mehr Menschen wollen sich mit uns organisieren, weil sie spüren, dass wir zusammen die Rechtsentwicklung stoppen werden", so Joscha Bär, Co-Vorsitzender. Am&nbsp;<br>Abend der anstehenden Sachsen-Anhalt Wahl werde seine Partei nicht nur breiten Protest auf die Straße bringen, sondern auch “alle einladen, gemeinsam eine solidarische Alternative aufzubauen.”&nbsp;</p>
<p><br><strong>Mietenkampagne rückt bezahlbares Wohnen in den Mittelpunkt</strong>&nbsp;</p>
<p><br>Das soll kurzfristig vor allem über zwei konkrete Projekte gelingen, ergänzt Co-Vorsitzende Sarah Niedrich: “Gegen den Sozialkahlschlag werden wir auch in Rheinhessen wirksamen Widerstand auf die Straße bringen.” Und: “Wir werden uns als Mieter in Mainz in den nächsten Monaten gemeinsam mehrere 10.000€ von dreisten Vermietern zurückholen - und das ist nur der Anfang.”&nbsp;</p>
<p>Der 11-köpfige Kreisvorstand geht mit sehr gutem Wahlergebnis, klarem Votum für die vorgeschlagenen Schwerpunkte und vor allem einer starken Mitgliederbasis in die zweijährige Legislatur.&nbsp;</p>
<p><br>Ansprechpartner*innen: Sarah Niedrich &amp; Joscha Bär / Kontakt: info@dielinke-mz.de /&nbsp;<br>Website: <a href="https://www.dielinke-mz.de" target="_blank">www.dielinke-mz.de</a> / instagram</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302389</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:44:58 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsam in Kaiserslautern auf die Straße gegen Aufrüstung und Sozialabbau!</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/gemeinsam-in-kaiserslautern-auf-die-strasse-gegen-aufruestung-und-sozialabbau/</link>
                <author>Sozialforum KL</author>
                <description>Nur durch gemeinsamen und lautstarken Protest können wir die Sozialkürzungen der Regierenden und der Kapitalseite stoppen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302325</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:01:15 +0200</pubDate>
                <title>Test-PM MYK</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/test-pm-myk/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Test</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 20:01:00 +0200</pubDate>
                <title> Fraktion Die Linke KL: „Ein Hitzeschutzplan ist notwendiger denn je“</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/fraktion-die-linke-kl-ein-hitzeschutzplan-ist-notwendiger-denn-je/</link>
                <author>Fraktion Die Linke</author>
                <description>Das Robert Koch Institut (RKI) meldete am 6. August bereits 11.900 Hitzetote in diesem Sommer. Rheinland-Pfalz ist besonders stark davon betroffen. Viele Bürger*innen Kaiserslauterns beklagen sich über zu heiße Wohnungen, im Freien zu wenig Schattenplätze und Trinkmöglichkeiten. Zudem gibt es berechtigte Forderungen nach mehr Grün in der Innenstadt und kühle Fluchträume vor der überbordenden Hitze.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Robert Koch Institut (RKI) meldete am 6. August bereits 11.900 Hitzetote in diesem Sommer. Rheinland-Pfalz ist besonders stark davon betroffen. Viele Bürger*innen Kaiserslauterns beklagen sich über zu heiße Wohnungen, im Freien zu wenig Schattenplätze und Trinkmöglichkeiten. Zudem gibt es berechtigte Forderungen nach mehr Grün in der Innenstadt und kühle Fluchträume vor der überbordenden Hitze.</p>
<p>Es gibt bereits viele Konzepte und Ausarbeitungen zu diesem Thema, um einen konsistenten Bevölkerungsschutz zu ermöglichen. Ebenso gibt es Möglichkeiten der Stadtgestaltung, um die Auswirkungen zukünftiger Hitzeperioden zumindest begrenzen können. Das Rad muss also nicht neu erfunden werden.&nbsp;</p>
<p>Wir werden auf der kommunalen Ebene die katastrophale Klimaerwärmung nicht stoppen können, aber wir können dafür sorgen, dass Kaiserslautern lebenswert bleibt. Dazu braucht es konzeptionelle Lösungen, die unter Einbeziehung der Bevölkerung für Abhilfe sorgen. Wir können uns auch nicht dahinter verstecken, das im Haushalt kein Geld dafür veranschlagt worden ist, und wir dementsprechende Mittel nicht zur Verfügung haben. Denn es geht um den Schutz der Gesundheit und des Lebens vieler Menschen, die in unserer Stadt leben.</p>
<p>Mannheim hat gerade einen Hitzeaktionsplan 2.0 aufgelegt. Viele andere Städte in ganz Deutschland verfügen über solche Pläne. Es wird Zeit, dass sich Kaiserslautern ebenfalls auf den Weg macht. Die Stadtverwaltung kann diese Aufgabe nicht alleine stemmen. Dazu braucht es auf der finanziellen Ebene Unterstützung durch Förderprogramme der Landesregierung und von Bundesseite. Dies muss wenn notwendig eingefordert werden.&nbsp;</p>
<p>Auch müssen die Maßnahmen, die das Klimaanpassungskonzept bereits vorsieht mit Elan umgesetzt werden. Wir machen den politisch Verantwortlichen keine Vorwürfe. Aber wir fordern Transparenz und einen Plan, wie die Bevölkerung, vor allem alte Menschen, Menschen mit Behinderung und Armutsbetroffene in prekären Wohnverhältnissen, sowie die Obdachlosen der Stadt in weiteren Hitzeperioden geschützt werden können. Außerdem braucht es Anstrengungen in den Bereichen der Pflege, der Schulen und KiTas die es ermöglichen, dass die Menschen in diesen Einrichtungen geschützt und versorgt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Stefan Glander<br>Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 15:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion fordert Stadt zu konsequentem Handeln auf</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/linksfraktion-fordert-stadt-zu-konsequentem-handeln-auf/</link>
                <author>Tupac Orellana</author>
                <description>Der AZ am 6.8.2026 ist zu entnehmen, dass vor dem ehemaligen City-Hotel Neubrunnenhof nun eine Holzfassade errichtet werden solle und die Stadt mit der Eigentümerin im Gespräch sei bezüglich des Schädlingsbefalls im Hofbereich. Ein Zuschuss sei in Aussicht gestellt worden – wofür genau lässt sich aus dem Artikel nicht ablesen. Der OB bedankt sich ausdrücklich für das kooperative Verhalten der Eigentümerin. 
„Verkehrte Welt!“ sagt Tupac Orellana. „Artikel 14 des Grundgesetzes besagt: Eigentum verpflichtet! Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass sich die Stadt bei der Eigentümerin des Komplexes, der seit 2018 leer steht, bedankt dafür, dass diese ihre Verpflichtung seit Jahren nicht wahrnimmt und das Gebäude verrotten lässt! Und mehr noch: die klamme Stadt Mainz, die durch Erhöhung von Beiträgen hier und da vor allem Familien mit Kindern über die Schmerzgrenze hinaus belastet, sagt einem Konzern finanzielle Mittel zu, damit der Konzern seinem Mindestmaß an Verantwortung für die Stadt nachkommt.“ Im Artikel ist außerdem erwähnt, dass der Komplex erneut veräußert werden solle, weil der Altenpflegekonzern mit - nicht näher benannten - Rahmenbedingungen nicht einverstanden sei.
„Die Stadt hätte hier viel früher und von Beginn an Maßnahmen ergreifen müssen, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. 8 Jahre Leerstand und Verfall ohne Konsequenz! Wiedermal ging Wohnraum verloren, die Bausubstanz hat gelitten und eine Lösung ist nicht in Sicht – aber Hauptsache, eine Holzfassade kaschiert das Elend!“
</description>
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                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 20:09:29 +0200</pubDate>
                <title>Sachsen-Anhalt hat gewählt: Sozialabbau ist kein Schutz vor Rechtsextremismus</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/die-linke-vorderpfalz-bedauert-parteiaustritt-von-stadtraetin-fatma-yavuz-und-fordert-rueckgabe-des-mandats-1/</link>
                <author>vorstand@die-linke-vorderpfalz.de (Die Linke Vorderpfalz)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt hat gewählt und das erschreckende Ergebnis ist: Mehr als 40 Prozent der Wähler*innen haben sich für Rechtsextremisten entschieden. Dieses Ergebnis ist ein Alarmsignal weit über Sachsen-Anhalt hinaus. Es zeigt, wie weit die extreme Rechte inzwischen in der Gesellschaft verankert ist und wie dringend es eine andere politische Antwort braucht.</p>
<p>Ein wesentlicher Nährboden für den Aufstieg der Rechtsextremisten ist die große soziale Unsicherheit. Wenn der Sozialstaat zurückgebaut wird, wenn Menschen Angst um ihre alltäglichen Finanzen haben und wenn öffentliche Infrastruktur kaputtgespart wird, wächst das Gefühl, von der Politik im Stich gelassen zu werden. Genau dieses Gefühl nutzte die extreme Rechte für ihre politische Mobilisierung.</p>
<p>Die CDU trägt dafür eine erhebliche Verantwortung. Auf Bundesebene betreibt sie Sozialstaatsabbau und verschärft damit soziale Ungerechtigkeit und gesellschaftliche Spaltung. Wer soziale Probleme verschärft, darf sich anschließend nicht darüber wundern, wenn Rechtsextremisten davon profitieren.</p>
<p>Umso wichtiger ist für uns eine starke Linke. Wir sind stolz auf unsere Genoss*innen, die in den vergangenen Wochen und Monaten in Sachsen-Anhalt für eine soziale und solidarische Alternative gekämpft haben. Besonders freuen wir uns über die roten Leuchttürme in Magdeburg und Halle, wo unsere Genoss*innen mit großem Engagement vor Ort präsent waren und Direktmandate erringen konnten. Das zeigt: Eine starke linke Verankerung vor Ort ist möglich, auch in schwierigen Zeiten.</p>
<p>„Das Ergebnis in Sachsen-Anhalt ist auch ein Zeichen politischer Verantwortungslosigkeit. Umfragen haben bereits erahnen lassen, wie die Wahl ausgehen könnte. Trotzdem haben andere Parteien darauf gesetzt, dass es schon noch einmal gut gehen würde. Diese Haltung rächt sich jetzt.“, sagt Jonas Leibig, Vorsitzender der Linken Vorderpfalz.</p>
<p>„Den Rechtsextremisten muss der politische Nährboden entzogen werden. Das ist unsere Aufgabe als Linke“</p>
<p>Auch in der Vorderpfalz wollen wir dieser Entwicklung etwas entgegensetzen. Wir wollen nicht zuschauen, wie soziale Unsicherheit wächst und Rechtsextremisten daraus politischen Profit schlagen. Wir wollen gemeinsam für eine Gesellschaft kämpfen, in der Solidarität stärker ist als Ausgrenzung und soziale Sicherheit stärker als rechte Hetze.</p>
<p>Wer sich in der Vorderpfalz dem weiteren Aufstieg der extremen Rechten entgegenstellen, gemeinsam mit uns für soziale Gerechtigkeit und eine starke Demokratie kämpfen will, ist herzlich eingeladen, Mitglied der Linken zu werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-302310</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 20:09:29 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Vorderpfalz bedauert Parteiaustritt von Stadträtin Fatma Yavuz und fordert Rückgabe des Mandats</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/die-linke-vorderpfalz-bedauert-parteiaustritt-von-stadtraetin-fatma-yavuz-und-fordert-rueckgabe-des-mandats/</link>
                <author>vorstand@die-linke-vorderpfalz.de (Die Linke Vorderpfalz)</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-klein">Die Linke Vorderpfalz bedauert den Austritt der Ludwigshafener Stadträtin Fatma Yavuz aus der Partei. Ihre Austrittserklärung ist gestern beim Bezirksverband eingegangen. Als Grund für ihren Austritt nennt sie persönliche Gründe.&nbsp;</p>
<p class="text-klein">Der Bezirksverband bedankt sich bei Fatma Yavuz für ihr Engagement in der Partei sowie für ihre Arbeit im Stadtrat Ludwigshafen. &nbsp;</p>
<p class="text-klein">Gleichzeitig erwartet Die Linke, dass Fatma Yavuz ihr Stadtratsmandat zurückgibt. Sie ist über die Liste der Partei in den Stadtrat eingezogen. Das Mandat wurde auf Grundlage des Vertrauens der Wähler*innen in das politische Angebot und die Kandidierenden der Partei errungen. Aus Sicht des Bezirksverbandes sollte dieses Mandat daher auch nach dem Parteiaustritt an Die Linke zurückgegeben werden. &nbsp;</p>
<p class="text-klein">Dazu Diana Jashari, Beisitzerin im Bezirksvorstand: „Natürlich bedauern wir diese Entscheidung. Unabhängig davon richtet sich unser Blick weiter nach vorne. Die Linke wächst, gewinnt neue Mitglieder und wird ihre Arbeit in Ludwigshafen und der gesamten Vorderpfalz entschlossen fortsetzen. Unser Einsatz für die Menschen, die auf eine starke soziale Opposition angewiesen sind, geht unverändert weiter.“ &nbsp;</p>
<p class="text-klein">Der Bezirksverband respektiert die persönliche Entscheidung von Fatma Yavuz, die Partei zu verlassen. Unabhängig davon hält er an seiner Auffassung fest, dass Listenmandate bei einem Parteiaustritt an die Partei zurückgegeben werden sollten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-302285</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>ver.di Kundgebung &quot;Hände weg vom Sozialstaat&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/verdi-kundgebung-haende-weg-vom-sozialstaat/</link>
                
                <description>Die Linke in Kaiserslautern und in der Westpfalz beteiligt sich an den Sozialprotesten </description>
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                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Das Leben bezahlbar machen.</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/</link>
                
                <description>Die Linke in Kaiserslautern und in der Westpfalz beteiligt sich an den Sozialprotesten </description>
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                <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 14:59:47 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke unterstützt das Engagement des 1. FCK für Völkerverständigung und Demokratie</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/die-linke-unterstuetzt-das-engagement-des-1-fck-fuer-voelkerverstaendigung-und-demokratie/</link>
                
                <description>Die Partei und Fraktion Die Linke im Stadtrat Kaiserslautern begrüßt das Engagement des 1. FCK gegen Rassismus, Hass und Nazis. Fußball ist für alle da! Er macht keinen Halt vor Grenzen, keine Unterschiede zwischen Hautfarben, Herkunft oder nach sexueller Orientierung. Alles, was zählt, ist die Begeisterung für das Spiel! Davon lebt der Fußball, und davon lebt auch unser FCK. Für Nazis und Fremdenfeindlichkeit ist daher kein Platz im Fußball, sie stehen gegen alles, wofür Fußball steht.</description>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302274</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Stoppt die Stationierungspläne der Bundeswehr in Kaiserslautern Stadt und Land</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/stoppt-die-stationierungsplaene-der-bundeswehr-in-kaiserslautern-stadt-und-land/</link>
                
                <description>Die Linke in Kaiserslautern Stadt und Land lehnt jede Vergabe von Liegenschaften an die Bundeswehr kategorisch ab. Eine weitere Militarisierung ist der Bevölkerung nicht zumutbar. Das hat vor allem damit zu tun das militärische Einrichtungen schon jetzt überdimensional viel Fläche in unserer Region blockieren, die auch dadurch nicht mehr zur Nutzung für ansiedlungswilliges Gewerbe und Industrie nutzbar ist. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke in Kaiserslautern Stadt und Land lehnt jede Vergabe von Liegenschaften an die Bundeswehr kategorisch ab. Eine weitere Militarisierung ist der Bevölkerung nicht zumutbar. Das hat vor allem damit zu tun das militärische Einrichtungen schon jetzt überdimensional viel Fläche in unserer Region blockieren, die auch dadurch nicht mehr zur Nutzung für ansiedlungswilliges Gewerbe und Industrie nutzbar ist.&nbsp;</p>
<p>Die Bundeswehr würde mit der Einverleibung der Liegenschaften des ehemaligen Geländes der Airbase in Sembach zum Würgeengel für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Ein weiterer Militärstandort schafft weder die erforderliche Anzahl an qualitativ hochwertigen neuen Arbeitsplätzen, noch werden Gewerbesteuer-einnahmen fließen.</p>
<p>Ein anderer Faktor der jetzt schon massiven Militärpräsenz in der Region sind die Belastungen für Mensch und Umwelt. Die Bevölkerung muss die Überflüge von Miltärflugzeugen ertragen, die von einem völkerrechtswidrigen Krieg zum nächsten eilen. Nachweislich erhöhen Militärflughäfen und Militärtransporte auch die CO²-Belastung in den Stationierungsgebieten und darüber hinaus. Die bisher zurückgelassenen Militärgelände von der Quartermaster-Kaserne bis zur erwähnten Airbase in Sembach wurden durch das US-Militär jeweils stark verseucht zurückgelassen. Wir müssen davon ausgehen das eine militärische Wiedernutzung weitere Umweltzerstörungen mit sich bringen wird.</p>
<p>Doch nicht nur Sembach als wichtige Fläche für die weitere wirtschaftliche Entwicklung steht auf dem Spiel. Es gibt immer noch Pläne das Naherholungsgebiet Mehlinger Heide wieder zurück in Militärgelände zu verwandeln. Auch dagegen werden wir uns vehement zur Wehr setzen.&nbsp;</p>
<p>Unser Anspruch ist es eine ausgewogene ökologische und ökonomische und vor allem auch friedensfördernde Entwicklung im Sinne der Bevölkerung zu unterstützen. Dem stehen die Standortpläne der Bundeswehr diametral entgegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br>Lena Karch<br>(Stellvertretende Vorsitzende des OV Die Linke Kaiserslautern)</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302266</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Kaiserslautern braucht ein Hitzeschutzkonzept</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/kaiserslautern-braucht-ein-hitzeschutzkonzept/</link>
                <author>Fraktion Die Linke</author>
                <description>Die schwere Hitzewelle der letzten Woche hat gezeigt: Kaiserslautern braucht dringend ein durchdachtes Hitzeschutzkonzept. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwere Hitzewelle der letzten Woche hat gezeigt: Kaiserslautern braucht dringend ein durchdachtes Hitzeschutzkonzept. Viele Wohnungen werden so heiß, dass man sich nicht den ganzen Tag darin aufhalten kann. Im Freien heizt sich die Stadt, in der es viel zu wenig Grünflächen gibt, sogar noch mehr auf. Gerade ältere Menschen, Kranke und Kinder sind besonders betroffen. In anderen Städten haben zum Beispiel Museen bei freiem Eintritt geöffnet, damit sich Menschen abkühlen können.&nbsp;</p>
<p>Die Karte über „Kühle Orte in Kaiserslautern“ auf der Homepage der Stadt Kaiserslautern (https://www.kaiserslautern.de/sozial_leben_wohnen/umwelt/klima_wandel/hitze/066206/index.html.de) ist hierfür zu ergänzen mit Informationen, welche Räume geöffnet haben und konsumfrei zugänglich sind. Ebenso sollte über ambulante Versorgungsmöglichkeiten vulnerabler Personengruppen informiert werden.</p>
<p>Um Abhilfe zu schaffen, sollte es für Hitzeperioden klare Absprachen zwischen Stadt, Bezirksverband, Kirchen und Rettungsdiensten geben, welche Räume als Hitzeschutzräume angeboten und wie diese versorgt werden. Ein Hitzenotruf müsste ebenso eingerichtet werden. Ebenso sollte der Seniorenbeirat mit einbezogen werden, da dieser schon seit einiger Zeit konzeptionelle Lösungen anmahnt und hierzu entsprechende Vorschläge hat.</p>
<p>Da sich im Zuge des Klimawandels solche Perioden wiederholen werden, gehört das Thema Hitzeschutzkonzept dringend auf die Tagesordnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Stefan Glander<br>Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302277</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke fordert erneute Abstimmung über Queerbeauftragte in  im Verbandsgemeinderat Rhein-Selz</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/linke-fordert-erneute-abstimmung-ueber-queerbeauftragte-in-im-verbandsgemeinderat-rhein-selz/</link>
                <author>Miriam Bürger</author>
                <description>Die LINKE kritisiert die Absetzung des Tagesordnungspunktes zur Wiederbesetzung der Stelle der*des Queerbeauftragten von der jüngsten Sitzung des Verbandsgemeinderates. Offenbar konnte im Vorfeld keine sichere Mehrheit für die Besetzung der wichtigen Funktion identifiziert werden. Für Miriam Bürger, Ratsmitglied der Linken im Verbandsgemeinderat, ist das ein falsches Signal: „Das Thema ist zu wichtig, um es stillschweigend zu beerdigen. Die Sichtbarkeit und die Interessenvertretung queerer Menschen dürfen nicht einfach von der Tagesordnung verschwinden.“

Die Linke Rhein-Selz fordert Bürgermeister Groth auf, das Thema bereits bei der nächsten Sitzung erneut auf die Tagesordnung zu setzen. Nach Ansicht von Bürger bestehen gute Chancen, dann eine Mehrheit für die Wiederbesetzung zu erreichen. „Ich sehe eine Mehrheit bei der nächsten Ratssitzung, wenn Grüne, SPD, FWG, AL, die Linke und der Bürgermeister dafür stimmen.“

Damit könnte noch in diesem Jahr eine neue Person für das Amt der*des Queerbeauftragten berufen werden und die wichtige Arbeit für queere Menschen in der Verbandsgemeinde ohne weitere Verzögerung fortgesetzt werden.

Bis dahin will die LINKE dazu beitragen, queeres Leben in der Verbandsgemeinde sichtbar zu machen und Räume für Begegnung und Austausch schaffen. Deshalb kündigt die Linke Mainz/Mainz-Bingen an, in diesem Jahr ein Queeres Sommerfest in Rhein-Selz auszurichten.

Das Fest findet am 13. September im Stadtpark Nierstein statt und richtet sich an queere Menschen, Interessierte und alle Verbündeten.

„Wir laden queere Menschen und alle Verbündeten zu einem bunten Fest ein, bei dem es Musik, queere Performances und Infostände queerer Initiativen geben soll. Gerade in Zeiten, in denen Sichtbarkeit und Akzeptanz nicht selbstverständlich sind, wollen wir gemeinsam ein Zeichen für Vielfalt und Respekt setzen.“

Zugleich stellt die Linke Rhein-Selz klar, dass das Queere Sommerfest den Christopher Street Day in Nierstein nicht ersetzen soll. „Der CSD war in den vergangenen Jahren ein toller Erfolg und hat großen Anklang gefunden. Wenn es nach uns geht, soll er im kommenden Jahr wieder stattfinden – und zwar organisiert und ausgerichtet durch die neu zu berufende Queerbeauftragte. Das Sommerfest ist ein zusätzliches Angebot und ein Zeichen dafür, dass die Sichtbarkeit queeren Lebens in diesem Jahr keine Pause macht“, betont Miriam Bürger.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302248</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:18:56 +0200</pubDate>
                <title>Beirat für Migration und Integration muss direkt erreichbar sein – Linksfraktion erwartet mehr Sensibilität beim Thema Rassismus und Diskriminierung von der Stadt</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/beirat-fuer-migration-und-integration-muss-direkt-erreichbar-sein-linksfraktion-erwartet-mehr-sensibilitaet-beim-thema-rassismus-und-diskriminierung-von-der-stadt/</link>
                <author>Carmen Mauerer</author>
                <description>Die Linksfraktion hatte zur Stadtratssitzung am 17.6.2026 eine Anfrage zur Erreichbarkeit des Beirates für Migration und Integration eingebracht. Im Gegensatz zu Klimaschutzbeirat oder Seniorenbeirat nämlich gibt es keine direkte Erreichbarkeit über personifizierte Mailadressen oder Telefonnummern: Hinter den angegebenen Kontaktdaten steht die Geschäftsstelle, die direkt dem Büro des Oberbürgermeisters angegliedert ist. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Stellen Sie sich vor, Sie haben in einer Mainzer Behörde rassistische Diskriminierung erlebt und suchen Unterstützung beim Beirat für Migration und Integration. Doch bevor Sie den Beirat erreichen, müssen Sie sich an das Büro des Oberbürgermeisters wenden – also an die Spitze jener Verwaltung, über die Sie sich möglicherweise beschweren möchten. Würden Sie diesen Schritt gehen?“, fragt Carmen Mauerer, sozial- und integrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion.</p>
<p>Gerade für sensible Anliegen brauche es Vertrauen und einen möglichst direkten Zugang. Der Beirat für Migration und Integration habe die Aufgabe, die Interessen von Menschen mit Migrationsgeschichte zu vertreten. Umso wichtiger ist es aus Sicht der Linksfraktion, dass dieser Zugang unabhängig und niedrigschwellig gestaltet ist.</p>
<p>Für Oberbürgermeister Nino Haase aber ist die bisherige Praxis kein Problem: Alle Anfragen würden weitergeleitet, das Verfahren habe sich bewährt.</p>
<p>„Aber man kann doch gar nicht wissen, ob sich manche Menschen gerade wegen dieser Struktur nie melden", so Carmen Mauerer. „Gerade nach rassistischen Erfahrungen braucht es Vertrauen und einen unabhängigen Zugang. Wer Betroffene erst durch die Verwaltungsstrukturen schickt, über die sie sich möglicherweise beschweren möchten, baut unnötige Hürden auf."</p>
<p>Die Linksfraktion hoffe nun, dass der Beirat für Migration und Integration die Diskussion aufgreift und selbst Wege findet, für Menschen mit sensiblen Anliegen direkter und unabhängiger erreichbar zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302221</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Voll daneben – SWR plant Veranstaltung mit AfD Münzenmaier und SPD Mieves</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/voll-daneben-swr-plant-veranstaltung-mit-afd-muenzenmaier-und-spd-mieves/</link>
                
                <description>Mit Erschrecken mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass der SWR für den 17.06. ein Gespräch über den Kalkofen in ihrem frisch eingerichteten PopUp-Store am Schillerplatz in Kaiserslautern plant, an dem der SPD-Bundestagsabgeordnete Mathias Mieves, eine Vertreterin eines Unterstützungsvereins und der AfD-Politiker Sebastian Münzenmaier teilnehmen sollen.</description>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302215</guid>
                <pubDate>Wed, 27 May 2026 13:19:42 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion bietet wieder Sprechstunde an</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/linksfraktion-bietet-wieder-sprechstunde-an/</link>
                <author>Pia Imhof-Speckmann</author>
                <description>Ideen, Fragen, Probleme? – Die Linksfraktion will’s wissen!

Am Montag, den 1. Juni 2026 in der Zeit von 16:30 bis 17:30 Uhr bietet die Linksfraktion eine Sprechstunde an. Diesmal steht Tupac Orellana, Co-Vorsitzender und jugend- sowie wirtschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion für ein Gespräch zur Verfügung.
Die Sprechstunde findet in der Regel jeden ersten Montag im Monat statt in der Zeit von 16:30 bis 17:30 im Mainzer Stadthaus, Große Bleiche 46 / Löwenhofstraße 1. Eine Anmeldung ist erforderlich per Mail an  info@linksfraktion-mainz.de  oder telefonisch unter 06131/123914 (das Telefon ist besetzt i.d.R. Mo 13-17 Uhr, Di-Do von 10-12 Uhr).
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302213</guid>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 09:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Neue Pläne für den Kalkofen - Ein Ende der Schlichtwohnungen ist in Sicht.</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/neue-plaene-fuer-den-kalkofen-ein-ende-der-schlichtwohnungen-ist-in-sicht/</link>
                <author>Fraktion Die Linke</author>
                <description>Wir fordern: „Nehmt die Anwohner*innen mit“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der gemeinsamen Sitzung des Bau- und des Sozialausschusses am 21. Mai 2026 wurden die von den zuständigen Dezernaten ausgearbeiteten Pläne für den Umbau des Kalkofens, heute bekannt unter den Straßennamen Astern- und Geranienweg, vorgestellt und beschlossen.</p>
<p>Die Pläne beinhalten den Abriss der großen Wohnblöcke im Asternweg, die teilweise als Schlichtwohnungen, teils als Unterkunft für Geflüchtete genutzt werden. Diese Gebäude sollen bis 2030 „leergezogen“ werden, damit dort unter der Regie der Bau AG zu 100% sozialverträgliche Mietwohnungen gebaut werden können. Die Häuser im Geranienweg sollen saniert und im besseren Zustand als Übergangswohnungen genutzt werden.</p>
<p>Diese Pläne sind ein eklatanter Fortschritt gegenüber allem, was zum Thema Kalkofen die letzten Jahre geplant und teilweise mit jahrelanger Verzögerung und viel Eigenleistung der Bewohner*innen umgesetzt wurde. Deshalb haben unsere Vertreter*innen in den jeweiligen Ausschüssen den Plänen auch zugestimmt. Eine Frage unsererseits nach der Beteiligung der dort lebenden Menschen wurde durch die Sozialdezernentin Anja Pfeiffer aber sehr nebulös beantwortet.&nbsp;</p>
<p>Doch diese Frage bleibt für uns wichtig. Die Menschen, die dort leben, müssen in die Planungen miteinbezogen werden. Man kann nicht hunderte Menschen zeitweise aus ihrem Wohnumfeld reißen, ohne dass Sie ein Wörtchen mitzureden haben, wie das geschieht. Auch wenn das Gebiet dort längerfristig eine Aufwertung erfährt, müssen alle dort wohnen bleiben können, die dies wollen.</p>
<p>Es ist dafür nicht zu spät. Das Planungsverfahren und ein (von den Grünen angeregter) Gestaltungwettbewerb böten die Grundlage, die Bevölkerung dort in die Planung und die Umsetzungsschritte miteinzubeziehen.&nbsp;</p>
<p>Und noch eins: Die neuen Pläne, so gut sie auch sein mögen (wenn sie im Sinne der Menschen dort umgesetzt werden), sind trotzdem immer noch ein Teil der Armutsverwaltung. Damit werden weder Armut noch Wohnungsnot besiegt.&nbsp;</p>
<p>Diesen Kampf werden wir auf anderer Ebene zu führen haben: Für bessere Löhne. Für eine Grundsicherung die diesen Namen auch verdient. Für Sozialleistungen ohne Sanktionsdrohungen. Für mehr sozialen Wohnungsbau.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Stefan Glander<br>Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302172</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:01:20 +0200</pubDate>
                <title>Der Förderschulcampus – Der Stadtrat beschließt den Neubau einer Schule von gestern.</title>
                <link>https://www.dielinke-rhlp.de/die-linke/presse/pressemitteilungen-aus-den-kreisen/detail/news/der-foerderschulcampus-der-stadtrat-beschliesst-den-neubau-einer-schule-von-gestern/</link>
                <author>fraktion.dielinke-kl@posteo.de (Fraktion Die Linke)</author>
                <description>Am letzten Montag, dem 11.05.2026 wurde im Stadtrat der Bau eines
neuen Förderschulcampus am Ort der Stiftswaldschule beschlossen.
Ausgangslage für den Beschluss ist der marode Zustand der
derzeitigen Förderschulen „Am Beilstein“ und „Fritz-Walter-Schule“, der
im neu aufgelegten Schulentwicklungsplan festgestellt wurde. Dass
neue Räume für Schüler und Schülerinnen mit Behinderung gebraucht
werden, ist unbezweifelbar richtig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Montag, dem 11.05.2026 wurde im Stadtrat der Bau eines neuen Förderschulcampus am Ort der Stiftswaldschule beschlossen. Ausgangslage für den Beschluss ist der marode Zustand der derzeitigen Förderschulen „Am Beilstein“ und „Fritz-Walter-Schule“, der im neu aufgelegten Schulentwicklungsplan festgestellt wurde. Dass neue Räume für Schüler und Schülerinnen mit Behinderung gebraucht werden, ist unbezweifelbar richtig.&nbsp;</p>
<p>Der Inklusionsbeirat der Stadt Kaiserslautern, der ins Leben gerufen wurde, die Stadt bei der Umsetzung der UN-BRK (UN-Behindertenrechtskonvention) zu unterstützen, versuchte schon vor dem Beschluss des neuen Schulentwicklungsplans darauf hinzuwirken, dass beim Bau eines Ersatzgebäudes für die beiden Förderschulen weiter gedacht wird, als es der Plan vorsieht. Dieser stellte, was die<br>Schulform betrifft, die 1 zu 1-Lösung über einen Förderschulcampus in Aussicht.</p>
<p>Nun sehen aber die UN-BRK sowie der von Stadtrat beschlossene Aktionsplan Inklusion 2.0 vor, dass wir auf eine Zukunft hinarbeiten, die behinderte Schüler*innen in ein Schulsystem inkludiert, in dem möglichst alle gemeinsam lernen. Dass dies nicht von heute auf morgen gelingen kann, ist auch dank dem maroden Zustand des Schulsystems im Allgemeinen nicht von der Hand zu weisen. Doch sollte es durchaus möglich sein, einen schulischen Neubau so zu gestalten, dass zumindest ein Übergang in ein inklusives Schulsystem mitgedacht wird.</p>
<p>Aber Pustekuchen. Es wurde beschlossen, über 60 Millionen Euro (Stand jetzt) in eine Schulform zu pumpen, die schon heute von gestern ist. Dies außerdem an einem Standort, der weit außerhalb der Kaiserslauterer Schullandschaft und der Innenstadt gelagert sein wird. Exklusion pur, sozusagen.&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke schloss sich dem Vorschlag der Vertagung der Beschlussfassung, den der Inklusionsbeirat ins Spiel brachte, an. In der dadurch gewonnenen Zeit hätte es die Möglichkeit gegeben, mit den Verantwortlichen der Dezernate, der ADD, den Schulen und Betroffenen eine Lösungsoption zu finden, die der Sache gerecht wird.</p>
<p>Leider wurde diese Chance vertan.</p>
<p><br>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Stefan Glander<br>Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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